10. Welse (643)

  • Peckoltia. spec. L 134

    Peckoltia. spec. L 134

    6. Juli 2007

    Vom Rio Jamanxim (Brasilien) kommt einer der hübschesten Vertreter der Gattung Peckoltia. L 134 ist sehr variable gezeichnet, neben Tieren mit Streifenkleid kommen auch Populationen mit großen runden Flecken am Körper vor. Es ist nicht bekannt ob diese Farbunterschiede geschlechtsspezifisch sind, doch war zumindest bei einem Paar, das die übliche Geschlechtsunterschiede zeigte (längerer Kopf und […]

  • Corydoras weitzmani

    6. Juli 2007

    Februar 2006: Wir freuen uns Ihnen Erstnachzuchten einer Legende anbieten zu können. Von den erst kürzlich wieder entdeckten und im letzten Jahr erstmals nach Deutschland importierten Corydoras weitzmani sind nun Nachzuchttiere erhältlich. Diese wunderschöne ein wenig an Corydoras panda erinnernde Art konnte glücklicherweise recht schnell von engagierten Züchtern vermehrt werde. Dies erscheint besonders vor dem […]

  • Hypancistrus spec. L 173

    6. Juli 2007

    März 2005: Vor einigen Tagen konnten wir aus Brasilien zwei Exemplare dieser markant gezeichneten Hypancistrus Variante importieren. Ob es sich dabei um L 173, L 236 oder eine andere L Nummer handelt, ist anhand des geringen Vergleichsmaterials zur Zeit schwer zu beurteilen. Auffällig ist der hohe Anteil reinweißer Farbe, der bei diesem 8 cm langen […]

  • Microsynodontis polli

    6. Juli 2007

    Bei Microsynodontis polli handelt es sich um einen zwerghaften Fiederbartwels, der mit ca. 5 – 6cm bereits ausgewachsen ist. Seine Heimat liegt in West- bis Zentralafrika, wo er in Guinea und Liberia möglicherweise auch im Kongo vorkommen soll. In weichem leicht saurem Wasser lassen sie sich gut halten, eine leichte Strömung wird gern akzeptiert. Ein […]

  • Corydoras sp. BLACK VENEZUELA

    Corydoras sp. BLACK VENEZUELA

    6. Juli 2007

    Eine sehr schöne Farbvariante, nachgezüchtet in Deutschland und eine Ergänzung zu unserem schönen Hobby. Corydoras aeneus (in diese Gruppe wird dieser Fisch wohl gehören) ist einer der meist bekannten Panzerwelsen in der Aquaristik. Ursprünglich hat der Metallpanzerwels ein sehr großes Verbreitungsgebiet von Trinidad, Venezuela, Surinam, Kolumbien, Ecuador, Brasilien bis Bolivien. Exemplaren von verschiedenen Fundorten variieren […]

  • Hypancistrus spec. L 173 Nachzucht

    6. Juli 2007

    März 2007: Frisch eingetroffen: Wunderschöne deutsche Nachzuchten von L 173. Zum ersten Mal können wir damit mehr als eine „handvoll“ dieser herrlichen Raritäten anbieten. Auffallend ist die große Variabilität des Zeichnungsmusters. Allen gemeinsam ist der bläuliche Schimmer im weiß der Flossen. (Photo F. Schäfer, Text K. Diehl)

  • Pseudancistrus spec. L 259

    6. Juli 2007

    Aus der Umgebung des Ortes Pimental am Rio Tapajos stammt Pseudancistrus spec. L 259. Wie alle Pseudancistrus Arten bilden auch die Männchen von L 259 während der Laichzeit einen charakteristischen „Bart“ aus Odontoden (Hautzähnchen) aus, der dieser Gattung zum Namen Borstenkranz-Harnischwelse verhalf. Im Gegensatz zu den beliebten Hypancistrus Arten sind Borstenkranz-Harnischwelse überwiegend Vegetarier. Daher sollte […]

  • Pseudohemiodon thorectes

    Pseudohemiodon thorectes

    6. Juli 2007

    Dieser aus Bolivien stammende Flunderharnischwels gehört mit max. 13cm zu den Kleinsten seines Verwandtschaftskreises und wird meist nur durch die Initiative reisender Aquarianer eingeführt. Hinsichtlich der Wasserbeschaffenheit ist die Art relativ anpassungsfähig, da man im natürlichen Lebensraum Leitwerte bis 400 µS/cm und einen pH-Wert von 7,6 messen konnte. Rund 25 °C reichen auch vollkommen zur […]

  • Amaralia hypsiura

    6. Juli 2007

    Januar 2001: Für Freunde des Aussergewöhnlichen können wir zur Zeit Amaralia hypsiura anbieten. Dieser selten gehandelte Bratpfannenwels ist mit ca. 15 cm Länge ausgewachsen. Er stammt aus dem Amzonasgebiet und ernährt sich dort vermutlich, wie Magenuntersuchungen frisch gefangener Exemplare belegen, überwiegend von Gelegen anderer Fische. Auf diese exquisite Nahrung ist er zum Glück nicht angewiesen, […]

  • Synodontis angelicus

    6. Juli 2007

    Aus der Katanga Provinz des Kongo konnten wir einige teilweise gestreifte Exemplare von Synodontis angelicus einführen. Einige Zeit wurden diese Formen als Unterart Synodontis angelicus zonatus geführt, heute werden sie allerdings „nur“ als Farbvariante der Art angesehen. Auf jeden Fall sind sie sehr dekorativ und sollten in keinem mit Kongosalmlern oder entsprechend großen Barben besetzten […]