21. Seepferdchen und Seenadeln (15)

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  • Indostomus crocodilus

    6. Juli 2007

    Dieser Südost-asiatische Winzling wird nicht viel größer als 3 cm. Der Geschlechtsunterschied ist nicht all zu schwierig zu bestimmen. Während der Laichzeit sind die Weibchen fülliger. Die Männchen sind heller gefärbt und ihre Rückenflossen sind am Rande breiter schwarz eingesäumt. Die Männchen betreiben Brutpflege, indem sie Gelege und Larven bis zum Freischwimmen bewachen. Es sind […]

  • Indostomus paradoxus

    Indostomus paradoxus

    6. Juli 2007

    Der etwa 30mm gross werdende Fisch stammt aus Myanmar. Die Terra Typica ist der Indagwi See von wo auch die z.Z. importierten Tiere stammen. Aufgrund der geringen Grösse reichen kleine Aquarium zur Pflege aus. Allerdings sollte man Indostomus stets in Artbecken pflegen. Diese sollten, neben einer ausreichenden Bepflanzung, Röhren mit einem Durchmesser von 10-14mm beinhalten. […]

  • Microphis lineatus

    Microphis lineatus

    6. Juli 2007

    Bei der hier vorgestellten Art handelt es sich um eine die (sub) tropischen Küstengewässer des amerikanischen Kontinents bewohnende breiteten Form. Diese Nadel wird bis 22 cm lang, hat eine sehr lange Schnauze mit einer auffälligen roten Zeichnung. Auf dem Körper fallen die roten Flecken und schmale silberne Längsstreifen auf. Die Brutpflege wird von männlichen Fischen […]

  • Potamorrhaphis guianensis

    Potamorrhaphis guianensis

    6. Juli 2007

    Nur äußerst selten erreichen diese zu den Nadelfischen (Belonidae) zählende Fische einmal die Aquarien interessierter Aquarianer. Beheimatet sind diese, im deutschen Sprachraum als Hornhechte bezeichneten Räuber nahezu in Gesamt-Amazonien. Aber auch im Orinoco-Einzug und in den Guyana-Ländern kann man sie finden. Diese spezialisierten Oberflächenfische sind aufgrund ihrer räuberischen Lebensweise nur mit Einschränkung für die Aquaristik […]

  • Pseudophallus mindii

    6. Juli 2007

    Bei Pseudophallus mindii handelt es sich um eine kurzschnäuzige Nadel, die uns in zwei Exemplaren als Beifang erreichte. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst Zentral- und tropisches Südamerika, wo sie überwiegend im Süßwasser angetroffen wird. Auch die Mündungen von Flüssen sowie Mangrovenufer stellen Lebensraume dieser Art dar, Larven wurden als Teil des Planktons auch im offenen Meer gefunden. […]