25. Barschverwandte (632)

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  • Biotoecus sp. „Tapajos – New“

    Biotoecus sp. „Tapajos – New“

    6. Juli 2007

    Seit einiger Zeit importiert Aquarium Glaser in regelmässigen Abstand diesen Zwergbuntbarsch aus dem Rio Tapajos in Brasilien. Diese etwa nur 4-5cm gross werdenden Cichliden können bereits in kleineren Aquarien ab 50 l paarweise gepflegt werden. Ist das Aquarium grösser, kann natürlich eine grössere Gruppe eingebracht werden, wobei sich dann ein leichter Weibchenüberschuss anbieten würde. Die […]

  • Discus „Red Inferno/Rio Moju“

    6. Juli 2007

    Nur ein Beispiel für die zur Zeit in außerordentlich guter Qualität eintreffenden Diskusfische ist die vom Rio Moju stammende Variante “Red Inferno“. Die Tiere zeigen auf Flossen und Flanken eine kräftig rotorange Grundfarbe, die in schönem Kontrast zur blaugrünen Wellenzeichnung steht. Als „Tüpfelchen auf dem I“ besitzen sie kirschrote Augen, die sehr aufmerksam jede Bewegung […]

  • Acentrogobius viridipunctatus

    Acentrogobius viridipunctatus

    6. Juli 2007

    Eine prächtige Grundel ist die nun erstmals in grösseren Stückzahlen aus Indien importierte Acentrogobius viridipunctatus. Die Art erreicht eine Länge von maximal 15cm. An den voll erwachsenen Männchen fällt der dicke, imposante Schädel besonders auf. In der Laichzeit verfärben sich die Tiere schwarz, worauf die smaragdenen Glanzpunkte besonders prachtvoll wirken. Die Binde in der Schwanzflosse […]

  • Gymnochanda filamentosa

    6. Juli 2007

    Der Fadenglasbarsch ist eine seltene Erscheinung in deutschen Aquarien. Er kommt aus Malaysia über Singapur. Die Männchen von G. filamentosa sind leicht an dem stark verlängerten Flossenstrahlen der zweite Dorsale und der Anale vom Männchen der Chanda-Arten zu unterscheiden. Die Haltung dieses bis 5 cm großen Fisches ist nicht all zu schwer; und mit einer […]

  • Dario hysginon

    Dario hysginon

    6. Juli 2007

    Im Schatten von Dario dario fristet Dario hysginon leider manchmal oft ein etwas unterbewertetes Dasein, denn revierbildende Männchen von Dario hysginon können durchaus ebenfalls eine Augenweide sein. Sicherlich fehlen dieser Art die bläulichen Farbelemente, doch ein leuchtendes Rot können sie ebenfalls bieten. Leider zeigt Dario hysginon seine schönste Färbung nur bei Wohlbefinden und somit gehen […]

  • Lamprologus callipterus ALBINO

    Lamprologus callipterus ALBINO

    6. Juli 2007

    August 2004: Ab sofort lieferbar: Lamprologus callipterus ALBINO. Nach mehreren Jahren ist es einem unserer Züchter gelungen, diesen Fisch zu züchten. Wir haben diesen Fisch zum ersten mal im Programm. weitere Informationen demnächst an dieser Stelle.(Photo F. Schäfer, Text K. Diehl)

  • Apistogramma agassizii „Fire Red“

    6. Juli 2007

    September 2006: Vor wenigen Tagen erhielten wir eine Lieferung von Nachzuchten eines bekannten deutschen Züchters. Die hier vorgestellten Apistogramma agassizi „Fire Red“ lassen das Herz jedes Apistogramma Fans höher schlagen. Das kräftige rot der Schwanz-, Rücken- und Afterflosse bildet bei ihnen einen phantastischen Kontrast zur blau-gelben Körperfärbung und einem dunklen Längsstreifen unterhalb der Rückenflosse. Die […]

  • Nandopsis salvini

    6. Juli 2007

    Dezember 2006: Zur Zeit können wir Ihnen eine sehr schöne, kräftig rot gefärbte Variante von Nandopsis (Cichlasoma) salvini anbieten. Ihre Heimat liegt in Südmexiko, Belize und Guatemala wo sie Atlantikzuflüsse bewohnen. Wie die meisten mittelamerikanischen Buntbarsche sind sie in mittelhartem Wasser bei pH Werten im Neutralbereich sehr leicht zu halten. Mit eine maximalen Größe von […]

  • Satanoperca lilith

    6. Juli 2007

    Zu den absoluten Raritäten unter den Teufelsangeln gehört Satanoperca lilith. Früher wurden sie als „Einpunkt-Daemon“ Satanoperca daemon zugeordnet, seit einigen Jahren haben sie aber Artstatus. Sie gehören zweifellos zu den attraktivsten Erdfressern und sind im Gegensatz zu ihren Verwandten wie z.B. S. daemon und S. acuticeps auch noch nicht nachgezogen worden. Mit ihrer Größe von […]

  • Altolamprologus compressiceps

    Altolamprologus compressiceps

    6. Juli 2007

    Von den Ufern des Tanganjika Sees stammt (Alto)lamprologus compressiceps. Dort bewohnt der etwa 13 cm lang werdende Fischjäger die Geröllzone, die er auf Futtersuche durchstreift. Wenn er dort eine Beute erspäht, agiert er als Lauerjäger, das heißt er nähert sich im Zeitlupentempo und stößt dann aus geringer Nähe zu. Durch ihre starke seitliche Abflachung gelingt […]