22. Kiemenschlitzaalverwandte (17)

Weitere Informationen einblenden
  • Caecomastacembelus brichardi

    8. August 2011

    Blinde Fische erwartet man eigentlich aus Höhlensystemen oder der Tiefsee. Doch gibt es in den Stromschnellen des unteren Kongo nicht weniger als 5 blinde Fischarten (darunter die einzige blinde Buntbarschart der Welt, Lamprologus lethops), deren Blindheit man sich bis heute nicht erklären kann. Eine davon ist Caecomastacembelus brichardi, den wir nach vielen Jahren wieder einmal, […]

  • Mastacembelus caudiocellatus

    9. Juli 2010

    Erstmals ist uns der Import des hübschen Stachelaals Mastacembelus caudiocellatus aus Burma gelungen. Die kleinbleibende (um 20 cm), sehr kontrastreich gezeichnete Art stammt aus der Inle See-Region, wo sie endemisch vorkommt. Der Inle See hat mittelhartes, leicht alkalisches Wasser und schon viele schöne, gut halt- und züchtbare Arten in unsere Aquarien entsandt. Obwohl die Art […]

  • Macrognathus meklongensis

    1. Dezember 2009

    Uns ist jetzt die Ersteinfuhr eine der kleinsten und hübschesten Stachelaarten gelungen, nämlich Macrognathus meklongensis aus Thailand. Dieser niedliche Stachelaal wird nur knapp 15 cm lang und dabei kaum zeigefingerdick. Die Färbung variiert stimmungsabhängig sehr stark. Die Körpergrundfärbung ist ein schönes Goldbronze, die Flossen werden bei Wohlbefinden gelb-rot, unterhalb der schwarz gestreiften Rückenflosse befinden sich […]

  • Synbranchus marmoratus

    Synbranchus marmoratus

    6. Juli 2007

    Als Schönheit im herkömmlichen Sinn kann man Synbranchus marmoratus wohl nicht bezeichnen, aber auch das Außergewöhnliche hat seinen Reiz. Zur Zeit können wir neben Kiemenschlitzaalen in „normaler“ Größe auch einen armstarken Giganten von etwa 1 m Länge anbieten. Selbstverständlich sollte ein Räuber dieser Größe nicht mit kleinen „Futterfischen“ zusammen gehalten werden. Außerdem neigen sie dazu […]

  • Macrognathus aral

    Macrognathus aral

    6. Juli 2007

    Dieser Stachelaal kommt aus Südostasien: von Pakistan, Indien, Sri Lanka, Bangladesh und Nepal bis Myanmar sind sie verbreitet. Dieser Fisch ist dämmerungs, beziehungsweise nachtaktiv und frißt kleine Fische. Deshalb sollten Stacheaale nur mit gleichgroßen oder größeren Fischen vergesellschaftet werden. In seinem natürlichen Habitat kann diese Macroganthus aral die stattliche Größe von 65 cm erreichen; im […]

  • Mastacembelus greshoffi

    6. Juli 2007

    Aus dem Kongo konnten wir vor einiger Zeit Mastacembelus greshoffi importieren. Bei ihnen handelt es sich um etwa 35 cm lang werdende Stachelaale, die in ihrer Heimat über steinigem Grund von Flüssen und Seen vorkommen. Stachelaale auch Pfeilschnäbel genannt, sind intelligente Fische die eine Vielzahl interessanter Verhaltensweisen zeigen. Auch können sie erstaunlich zahm werden und […]

  • Mastacembelus spec. „Kamerun“

    6. Juli 2007

    Dieser Stachelaal erreichte uns aus Kamerun. Die Zuordnung zu einer Art war uns bisher nicht möglich. Da Stachelaale überwiegend auf sandig bis schlammigem Untergrund vorkommen, sollte man bei der Beckeneinrichtung einen hohen Bodengrund einbringen, in den sich die Tiere zurückziehen können. Auch sollte das Aquarium viele Versteckmöglichkeiten bieten. Die Zusammensetzung des Wassers spielt bei der […]