Fischarchiv (2365)

  • Cochliodon spec. var. marbled L 360a

    6. Juli 2007

    Aus dem Einzugsgebiet des Tapajos gelangte ein bisher noch nicht importierter Harnischwels zu uns. Körperform und gelbe Flossensäume erinnern stark an L 360, der Körper und Teile der Flossen weisen jedoch eine für L 360 untypische Marmorierung auf. In ihren Haltungsansprüchen dürften sie sich vom hier vor kurzem vorgestellten L 360 vermutlich nicht unterscheiden. Ob […]

  • Channa stewartii

    6. Juli 2007

    Dieser oft unter dem Namen Channa cf. barca gehandelte Schlangenkopf stammt aus der nordindischen Provinz Assam. C. stewartii kann eine Länge von 30 cm erreichen und sollte als ausgesprochener Raubfische nur mit Fischen die mindestens 2/3 seiner Körperlänge aufweisen vergesellschaftet werden. Neben lebenden und toten Fischen akzeptieren sie als Futter Insekten, Würmern und nach Gewöhnung […]

  • Barbus stoliczkanus

    6. Juli 2007

    Die Moulmeinbarbe Barbus stoliczkanus stammt aus dem Bereich des oberen Mekong und Meklong, ihr Verbreitungsgebiet schließt die Länder Laos, Myanmar und Thailand ein. Mit einer Gesamtlänge von 6 cm ist sie ausgewachsen. Als friedlicher Schwarmfisch genügen ihr kleinere Aquarien ab einer Länge von 60 cm. Sie sollte in einer Gruppe von wenigstens 7 Exemplaren gehalten […]

  • Devario regina

    6. Juli 2007

    Aus Thailand und den angrenzenden Ländern Myanmar und Malaysia stammt der König(innen) Bärbling Devario regina. Dort teilt er sein Vorkommensgebiet mit Puntius lateristriga und Rasbora pavie sowie verschiedenen Arten der Gattungen Poropuntius, Neolissochilus, Barilius, Nemacheilus und Schistura. Für den Freund der asiatischen Fischfauna lassen sich hieraus schöne Zusammenstellungen für ein Biotopaquarium finden. D. regina kann […]

  • Corydoras armatus „spotted“

    Corydoras armatus „spotted“

    6. Juli 2007

    April 2005: Auch diese hübschen Tiere sind aus Kolumbien gekommen. In der Literatur werden allerdings Peru und Brasilien als Fundorte genannt. Vor über 125 Jahre wurde diese Art bereits von GÜNTHER beschrieben, aber bis jetzt kaum importiert. Ein charakteristisches Merkmal dieser Welse ist die hoch ausgezogene Rückenflosse, bei welcher der erste Rückenflossenstrahl dunkler gefärbt ist. […]

  • Hisonotus notatus

    Hisonotus notatus

    6. Juli 2007

    Juli 2006: Aus Südostbrasilien konnten wir einige Raritäten aus der Verwandtschaft der beliebten Otocinclus-Arten einführen. In seiner Heimat bewohnt Hisonotus ornatus stark verkrautete, küstennahe Gewässer. Er darf nicht zu warm gehalten werden. Auf Dauer stellen 24°C wohl die zumutbare Obergrenze dar. Bewohner von Dachwohnungen sollten sich also vorsehen, sonst kann es in sehr heißen Sommern […]

  • Sorubim lima

    Sorubim lima

    6. Juli 2007

    Hier handelt sich wohl um den Klassiker unter den Spatelwelsen. Denn auch in nicht auf Spezialitäten ausgerichteten Zoofachgeschäften kann man regelmäßig diesen bis zu 55 cm groß werdenden Raubwels im juvenilen Stadium zu Gesicht bekommen. Und zugegebenermaßen verlocken etwa 8 – 10 cm große Jungtiere fast jeden Aquarianer zum Kauf, doch sollte man sich von […]

  • Hyphessobrycon flammeus

    6. Juli 2007

    Der „Rote von Rio“ ist ein alt eingesessener Aquariengast. Seine Heimat ist die Umgebung von Rio de Janeiro, wo er in küstennahen Flüssen vorkommt. Als Schwarmfisch braucht er die Gesellschaft von Artgenossen, dabei ist der optische Eindruck beim Beobachter abhängig von der Schwarmgrösse. Wenn man sich also für die Haltung von Schwarmfischen entschließt, macht es […]

  • Epiplatys bifasciatus

    6. Juli 2007

    September 2000: Zur Zeit können wir den Zweiband Hechtling Epiplatys bifasciatus anbieten. Diese rund 5-6 cm lang werdenden Killifische stammen aus Guinea in Westafrika. Dort leben sie in kleinen verkrauteten Savannenbächen und Sümpfen. Zur Haltung dieser recht scheuen Hechtlinge werden keine großen Aquarien benötigt, man sollte sie nicht mit lebhaften Arten vergesellschaften, da sie dann […]

  • Botia sp. „New Emperor“

    6. Juli 2007

    Aus dem Grenzgebiet von Burma/Thailand stammt die wohl erstmals importierte Botia sp. New Emperor. Sie soll dort in einem zehnjährigen Rhythmus in größeren Mengen auftreten und nur dann gefangen werden. Auch der Transport durch grenznahes Hügelland soll nach Aussage eines ortskundigen Ichthyologen nur mithilfe kleiner Mopeds, auf denen nur eine geringe Anzahl dieser Tiere (ca. […]