Fischarchiv (2259)

  • Barbus denisonii

    Barbus denisonii

    6. Juli 2007

    Dieser prachtvolle Fisch kommt endemisch (d.h. nur dort und sonst nirgendwo) in einigen Küstenflüssen von Südindien vor. Nur geringe Stückzahlen dürfen deswegen gefangen und als Aquarienfisch exportiert werden. Man pflegt diesen an strömende Gewässer angepassten Fisch am besten in möglichst grossen Aquarien im Schwarm. Die Ernährung mit Frost- und Flockenfutter ist unproblematisch. Gegenüber anderen Fischen […]

  • Danio choprai

    Danio choprai

    6. Juli 2007

    Aus Flüssen und Bächen Myanmars gelangt der Schlangenhaut- oder auch Glühlicht Bärbling genannte Danio choprai zu uns. Mit einer Länge von 4 cm sind sie bereits ausgewachsen. Auch bei ihnen steigt die Wirkung auf den Beobachter wie bei vielen Schwarmfischen mit der Schwarmgröße an, eine Gruppe von 30 Tieren, die lebhaft durchs Aquarium streifen beeindruckt […]

  • Distichodus sexfasciatus

    6. Juli 2007

    Aus dem Kongo Becken in der Demokratischen Republik Kongo (früher Zaire) kommt Distichodus sexfasciatus zu uns. Bei diesem im Aquarium bis etwa 30 cm lang werdenden Salmler handelt es sich um einen ausgeprägten Pflanzenfresser. Dies ist bei der Beckeneinrichtung zu berücksichtigen, da alle weichblättrigen Pflanzen als Nahrung angesehen werden. Wer auf Pflanzen nicht verzichten möchte […]

  • New China Tetra

    New China Tetra

    6. Juli 2007

    Wir haben dieser Art vorläufig den Namen „New China-Tetra“, gegeben, da die Gegend, in der wir diese Art im September 2004 selbst gefangen haben, von den Einheimischen als „New China“ bezeichnet wird. Dieser Salmler wurde, zusammen mit drei weiteren Salmlerarten (welche wir ebenfalls lebend nach Deutschland einführen konnten), in einem relativ schnell fließenden Klarwasserfluß, im […]

  • Synodontis eupterus

    6. Juli 2007

    Synodontis eupterus bewohnt den weißen Nil, das Niger- und Tschadbecken sowie den Volta River. Dort kommt er über mulmigem und sandigem Bodengrund vor. Auffällig an diesem bis zu 25 cm lang werdenden Wels ist die prächtige Rückenflosse mit verlängerten Hartstrahlen, die ihm den deutschen Namen Schmuckflossen – Fiederbartwels eintrugen. In seiner natürlichen Umgebung ernährt sich […]

  • Nannostomous espei

    Nannostomous espei

    6. Juli 2007

    Bisher ist dieser Ziersalmler nur aus dem westlichen Guyana/Südamerika im Unterlauf des Mazaruni River bekannt. Ausgewachsene Fische erreichen ca. 40mm Totallänge. Weibchen werden bei Laichansatz wesentlich fülliger. Die Männchen heften mit der schalenförmige Afterflosse die Eier an ein Substrat (z.B. Unterseite eines Pflanzenblattes). Während der Paarung verlieren die Männchen die Barrenzeichnung bis auf kleine schwarze […]

  • Hyphessobrycon pyrrhonotus

    Hyphessobrycon pyrrhonotus

    6. Juli 2007

    Rotrücken-Kirschflecksalmler, Hyphessobrycon pyrrhonotus Dieser hübsche Salmler aus der Gruppe der Kirschflecksalmler (bislang drei wissenschaftlich bekannte Arten) ist der zuletzt entdeckte und wurde erst 1993 durch Burgess beschrieben. Er ist der kleinste der Gruppe, wobei die Männchen lang ausgezogene Rückenflossen und eine sehr hübsche und auffällige rote Rückenpartie, weniger stark ausgeprägt auch die Weibchen, besitzen. Über […]

  • Potamotrygon menchacai

    Potamotrygon menchacai

    6. Juli 2007

    September 2006: Von Potamotrygon menchacai, dem Tigerrochen, konnten wir ein etwa 60 cm großes, wunderschön gezeichnetes, weibliches Tier importieren. Tigerrochen können recht unterschiedlich gefärbt sein und besonders im Kontrast differieren. Unsere Tigerrochen stammen aus Peru, durch Größe und Musterung zählen sie sicher zu den eindrucksvollsten „Zierfischen“. Natürlich benötigt man zur artgerechten Haltung dieser Riesen Becken […]

  • Apistogramma cacatuoides -Mega Red-

    6. Juli 2007

    Dezember 2006: Neu bei uns eingetroffen: die vermutlich schönste Auslese von Apistogramma cacatuoides. Hier stimmt wirklich alles. Die Intensität der Färbung, Flossen- und Körperform sind einfach perfekt. Dazu kommt eine hervorragende Vitalität die u. a. durch fast ausschließliche Fütterung mit Lebendfutter erreicht wird. Sie stammen aus deutscher Nachzucht, wo eine über zahlreiche Generationen betriebene Auslese […]

  • Synbranchus marmoratus

    Synbranchus marmoratus

    6. Juli 2007

    Als Schönheit im herkömmlichen Sinn kann man Synbranchus marmoratus wohl nicht bezeichnen, aber auch das Außergewöhnliche hat seinen Reiz. Zur Zeit können wir neben Kiemenschlitzaalen in „normaler“ Größe auch einen armstarken Giganten von etwa 1 m Länge anbieten. Selbstverständlich sollte ein Räuber dieser Größe nicht mit kleinen „Futterfischen“ zusammen gehalten werden. Außerdem neigen sie dazu […]