Fischarchiv (2307)

  • Labeo barbatus

    6. Juli 2007

    Als weiteren Erstimport aus dem Kongo können wir Ihnen Labeo barbatus präsentieren. Es handelt sich dabei um einen etwa 60 cm groß werdenden Vertreter der allein im Kongo River mit 34 Arten vertretenen Gattung Labeo. In seiner Heimat bewohnt er stark strömende Gewässerabschnitte. Über sein Verhalten in Gefangenschaft ist wenig bekannt, man betritt hier also […]

  • Hyphessobrycon columbianus

    6. Juli 2007

    Dieser erst kürzlich (Zarske & Géry 2001) beschriebene Salmler gehört nach Weitzman in die Verwandtschaft der „Rosy-Tetra-Gruppe“ (im weitesten Sinne „Schmucksalmler-Verwandte“). 1995 gelangten die ersten Tiere nach Deutschland, gefangen in einem Zufluss des Rio Acanti, Kolumbien. Alle derzeit im Handel befindlichen Exemplare sollen von den wenigen ersten Importen abstammen. Schon kurz nach seiner Entdeckung wurde […]

  • Leporinus cf. copelandi

    Leporinus cf. copelandi

    6. Juli 2007

    Als Erstimport aus Brasilien erhielten wir einige Exemplare dieser ausgesprochen schönen Salmlerart. Sie erreichen vermutlich eine Endgröße von 20cm. Wir bemühen uns um den Import einer größeren Anzahl, da sie zu den attraktivsten Großsalmlern gehören und für Besitzer größerer Aquarien eine wertvolle Bereicherung des Angebotes darstellen. (Photo F. Schäfer, Text K. Diehl)

  • Potamotrygon leopoldi

    Potamotrygon leopoldi

    6. Juli 2007

    Der Schwarze- oder Eclipse-Rochen ist eine endemische Art, die im Rio Xingu (Brasilien) vorkommt. Diese Art zählt zu den schönsten innerhalb der Rochen-Familie. Dieser Rochen ist relativ leicht zu pflegen. Die Haltung in Gefangenschaft stellt an sich kein Problem dar. Man kann ihn auch gut mit anderen Rochen zusammenhalten, doch zeigt der Schwarze Rochen häufig […]

  • Coenobita brevimanus

    6. Juli 2007

    Der Landeinsiedler C. brevimanus bewohnt Küstenbereiche im Indopazifik, sein Verbreitungsgebiet reicht von Sansibar bis Tahiti. C. brevimanus ist eine der am besten ans Landleben angepassten Crustaceen. Zur Haltung benötigt man ein Terrarium mit nur flachem Wasserteil. Da sie sehr gesellig sind sollten sie in einer kleinen Gruppe gehalten werden. Ideal wäre ein Terrarium von 60 […]

  • Hypancistrus spec. L 173 Nachzucht

    6. Juli 2007

    März 2007: Frisch eingetroffen: Wunderschöne deutsche Nachzuchten von L 173. Zum ersten Mal können wir damit mehr als eine „handvoll“ dieser herrlichen Raritäten anbieten. Auffallend ist die große Variabilität des Zeichnungsmusters. Allen gemeinsam ist der bläuliche Schimmer im weiß der Flossen. (Photo F. Schäfer, Text K. Diehl)

  • Pseudancistrus spec. L 259

    6. Juli 2007

    Aus der Umgebung des Ortes Pimental am Rio Tapajos stammt Pseudancistrus spec. L 259. Wie alle Pseudancistrus Arten bilden auch die Männchen von L 259 während der Laichzeit einen charakteristischen „Bart“ aus Odontoden (Hautzähnchen) aus, der dieser Gattung zum Namen Borstenkranz-Harnischwelse verhalf. Im Gegensatz zu den beliebten Hypancistrus Arten sind Borstenkranz-Harnischwelse überwiegend Vegetarier. Daher sollte […]

  • Channa cf. studeri

    6. Juli 2007

    April 2006: Von der hier abgebildeten Channa Art konnten wir einige Jungtiere anbieten. Die Artzughörigkeit konnte bisher nicht geklärt werden, doch weisen einige Merkmale auf eine Nähe zu Channa studeri hin. Falls diese Klassifikation zutrifft, gehören die Fische in den Formenkreis von Channa micropeltes. C. micropeltes stellt mit einer Länge von bis zu 130 (150) […]

  • Sphaerichthys vaillanti

    6. Juli 2007

    Der rote Schokoladengurami Sphaerichthys vaillanti ist wohl die rarste und von Fans am meisten begehrte Art der Schokoguramis. Ihre Heimat liegt in Kalimantan dem indonesichen Teil Borneos. Da sie ausgesprochene Schwarzwasserbewohner sind, sollten die Wasserwerte im Aquarium daran angepasst sein. Eine Torffilterung kann dabei wertvolle Dienste leisten. Ein häufiger Wasserwechsel ist ebenfalls anzuraten da die […]

  • Mastacembelus spec. „Kamerun“

    6. Juli 2007

    Dieser Stachelaal erreichte uns aus Kamerun. Die Zuordnung zu einer Art war uns bisher nicht möglich. Da Stachelaale überwiegend auf sandig bis schlammigem Untergrund vorkommen, sollte man bei der Beckeneinrichtung einen hohen Bodengrund einbringen, in den sich die Tiere zurückziehen können. Auch sollte das Aquarium viele Versteckmöglichkeiten bieten. Die Zusammensetzung des Wassers spielt bei der […]