Wenn´s mal ein bisschen mehr sein darf, empfiehlt sich der aus Südostasien stammende Schlammkarpfen Cirrhinus molitorella. In der Liste der Fischfang Weltrekorde wird er mit einer Länge von 1 m geführt und gilt in Thailand unter dem Namen Pa Keng als kräftiger Kämpfer an der Angel. Im Aquarium erreicht er diese Größe nicht und kann […]
Fischarchiv (3442)
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Osphromenus exodon
Obwohl dieser Fisch wie ein gewöhnlicher Speise-Gourami aussieht, ist er eine absolute Rarität, die unseres Wissens nach noch nicht nach Deutschland eingeführt worden ist. Sobald die Tiere eine Grösse von etwa 30-40cm erreicht haben, stülpen sich die Lippen nach aussen und die mit vielen kleinen weißen Zähnen besetzte Innenseite wird sichtbar. Leider gibt es NUR […]
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Chitala ornata
Der Tausenddollarfisch ist ein alter Bekannter und wurde schon im Jahre 1934 aus Süd-Ost Asien eingeführt. Es sind dämmerungs- bzw. nachtaktive Fische. Mit zunehmendem Alter werden sie immer mehr zu Einzelgängern. Das Becken sollte mit dichter Rand- und Hintergrundbepflanzung dekoriert werden, aber trotzdem genügend Schwimmraum bieten. Einige Verstecke aus Wurzeln und Steinen sollten auf keinen […]
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Pseudocrenilabrus philander
Mai 2007: Aus dem Kongo konnten wir Pseudocrenilabrus philander importieren. Die Fische stammen aus dem Oberlauf des Congo (Lualaba). Ihr Verbreitungsgebiet umfasst fast das gesamte südliche Afrika, wo sie in praktisch allen Gewässertypen anzutreffen sind. Als Maulbrüter im weiblichen Geschlecht verläuft die Balz und Brutpflege nach typischem haplochrominen Muster. Ihr metallischer Glanz kommt besonders bei […]
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Satanopera acuticeps
Normalerweise ist die dauerhafte Pflege von Satanoperca acuticeps nur in weichem und saurem pH-Wert möglich. Doch da es nun endlich gelungen ist, diesen Erdfresser im Aquarium zu vermehren, könnte es sein, dass sich die Nachzuchten einfacher pflegen und vielleicht auch einfacher vermehren lassen. Die Nachzucht gelang zwar bisher auch weiterhin nur in weichem (< 4 […]
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Gercarcinus ruricola
Diese prachtvolle Landkrabbe (Halloween-Krabbe, Gercarcinus ruricola) gibt es in zwei Farbvarianten, nämlich mit roter und mit weißer Grundfärbung. Diese Varianten kommen in beiden Geschlechtern vor. Ein gemischtes Pärchen lebt bei mir seit mehreren Wochen friedlich beisammen. Grundsätzlich sind die Tiere Vegetarier, doch nehmen sie auch gelegentlich Frostfutter für Aquarienfische, wie z.B. Rote Mückenlarven an. Besonders […]
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Barbus cf. callipterus
Diese stark an Barbus callipterus erinnernde Barbe erreichte uns aus dem tropischen Westafrika. Ob es sich hierbei um die Prachtflossenbarbe B. callipterus oder eine nah verwandte Art handelt konnte noch nicht geklärt werden. Die weiteren Informationen beziehen sich auf die allgemeinen Haltungsbedingungen größrer Barbenarten. Es handelt sich um gesellige Schwarmfische, die am Besten in Trupps […]
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Labiobarbus leptocheila
Bei Labiobarbus leptocheila handelt es sich um eine etwa 30 cm groß werdende Barbe aus Südostasien. Dort wurde sie vom Mekong Gebiet über die malaiische Halbinsel bis nach Java, Sumatra und Borneo nachgewiesen. Typisch für die Gattung Labiobarbus ist die stark in die Länge gezogene Rückenflosse, sowie eine durch schwarze Flecken auf den Schuppen hervorgerufene […]
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Diskus Royal Blue/Rio Moju
Falls eine Steigerung an Schönheit und Ausstrahlung der am 01.02.06 vorgestellten Diskus Variante Red Inferno vom Rio Moju noch möglich ist, dann durch die aus den gleichen Gewässern stammenden Royal Blues. Spontan fiel mir beim Anblick dieser Fische die Überschrift eines alten „Aquarien Magazin“ Artikels ein. Im Januar 1972 titelte Eduard Schmidt-Focke noch nach alter […]
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Serrasalmus cf. brandtii
Aus dem Rio Sao Francisco stammt diese mit Serrasalmus brandtii möglicherweise nah verwandte Art. Sie sind recht aggressiv und können als Jungfische als Schwarm im Artaquarium gehalten werden. Erwachsene benötigen dann bei einer Größe von über 30cm Länge selbstverständlich sehr große Aquarien. Frisch importierte Piranhas akzeptieren in der Regel zunächst nur lebende Fische als Futter, […]
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Pseudoplatystoma corruscans
Aus dem Rio Sao Francisco stammt die nur selten gehandelte größte Spatelwelsart Pseudoplatystoma corruscans. Bei ihnen handelst es sich um recht groß (ca. 180cm) und schwer (100kg) werdende Raubfische. Im Aquarium erreichen sie diese Größe natürlich nicht, da sie außerdem recht ruhige Schwimmer sind ist eine Aquarienhaltung in Großaquarien möglich. Sie halten sich gerne in […]
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Hyphessobrycon cf. loweae
Auf der Homepage des kanadische Fischexporteurs „Below Water“ war er abgebildet und als „Kitty Tetra“ („eine neue Hemigrammus-Spezies, gefangen im Mato-Grosso im November 2000“) bezeichnet. In der Februar/März-Ausgabe von „Aquaristik Fachmagazin & Aquarium heute“ wird er als Hyphessobrycon loweae vorgestellt. Nach Dr. Géry gibt es „gute Übereinstimmungen“ mit Hyph.loweae (Costa & Géry). Besonders auffällig sind, […]
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Aplocheilichthys katangae
Aus der Provinz Katanga des Kongo kommt Aplocheilichtys katangae zu uns. Es handelt sich bei ihnen um nicht saisonale, eierlegende Zahnkarpfen, die südlichen, zentralen Afrika ein großes Verbreitungsgebiet aufweisen. Sie bewohnen dort flache, verkrautete Bäche und Teiche. Ihre maximale Größe liegt bei etwa 6 cm. Im Freiland ernähren sie sich von kleinen Wasserinsekten und Kleinkrebsen, […]
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Baryancistrus sp. L-81 HIGHFIN
September 2003: Diese Woche erhielten wir aus Brasilien einen wirklich einzigartigen Fisch: einen L-81 HIGHFIN. Unser Lieferant hat uns diesen Fisch bereits eine Woche vorher angekündigt und wie Sie sehen, hat sich das Warten gelohnt…oder?(Photo F. Schäfer, Text K. Diehl)
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Hypostomus sp. „Chaco“
Dieser Schilderwelse kann eine Größe von 30cm erreichen. Es sind harmlose Einzelgänger, gut geeignet für ein Becken mit südamerikanischen Großcichliden. Die Tiere sind dämmerungsaktiv und halten sich tagsüber versteckt. Die Fische dieser Gattung leben sowohl in schnell fliessenden Gewässern, als auch in Überschwimmungsgebieten und in tiefen Flussarmen. Das Futter bei uns in den Aquarien besteht […]
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Etheostoma fusiforme
Oktober 2003: Gerade diese Woche erhielten wir eine sehr begrenzte Anzahl von ETHEOSOMA FUSIFORME. Diese grundelartigen Barsche werden auch Darters genannt und stammen aus Nordamerika. Darter-Männchen begeistern während der Balz mit wunderschönen Farben. Während der Sommermonate kann diese Art auch im heimischen Gartenteich gehalten werden.(Photo F. Schäfer, Text K. Diehl)
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Sphaerichthys osphromenoides
Sphaerichthys osphromenoides ist der bekannteste Vertreter der in Südostasien beheimateten Schokoladenguramis. Es handelt sich bei ihnen wie auch den anderen Schokogurami Arten um heikle und zumindest in der Eingewöhnungsphase sogar empfindliche Fische. Ihr natürliches Biotop sind kleine Schwarzwasserbäche auf der malaiischen Halbinsel und Sumatra. Als typische Schwarzwasserfische benötigen sie zum Wohlbefinden ein saures, mineralstoff- und […]
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Chitala ornata „Gestreift“
Diese Variante des Tausenddollarfisches ist sehr auffällig und schön gezeichnet. Die Zucht der C. ornata in der Gefangenschaft ist schon mehrfach gelungen. Die Tiere laichen auf einem festen Substrat ab; das Gelege wird vom Männchen bewacht und befächelt. In der Natur ist die Brutpflege aus zwei Gründen wichtig: erstens werden die Eier mit Sauerstoff versorgt […]
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Teleogramma depressum
Der etwas über 10 cm werdende Stromschnellenbewohner des unteren Kongoeinzugs gilt allgemein als der flachste Cichlide der Welt. Auf den ersten Blick ähnelt er dem etwas bekannteren T. brichardi, doch ist T. depressum, wie es schon der Artname verspricht, deutlich abgeflachter, was besonders dann auffällt, wenn er sich auf seine typische Art und Weise mit […]
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Tahuantinsuyoa macantzatza
Der unaussprechliche aus dem Reich der Inkas. So könnte man einen Artikel über den Inka – Steincichliden Tahuantinsuyoa macantzatza betiteln. Nachdem über Jahre mit seinem Aussterben gerechnet worden war, gelang es uns Anfang 2003 erstmals ihn in ansprechender Stückzahl zu importieren. Nun können wir Ihnen neben sehr schönen Wildfängen, auch erstmals deutsche Nachzuchten in ausgezeichneter […]
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Goniopsis pelii
Juni 2006: Von der atlantischen Küste Afrikas erreichte uns die Mangrovenkrabbe Goniopsis pelii. Die orange und blau gefärbten Scheren sind sehr auffällig und ziehen den Blick des Beobachters magisch an. Ihren Namen verdanken sie den Mangrovewäldern in denen sie natürlicherweise vorkommen. Dieses von Wasser und Land geprägte Biotop gilt es im Terrarium nachzubilden, da sie […]
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Barbus congicus
Bei der Kongo Barbe Barbus congicus handelt es sich um einen selten gehandelten Zierfisch. Wie der Name vermuten lässt stammt sie aus dem System des Kongos in Zentralafrika. Mit einer Länge von 7 – 8 cm gehört sie zu den mittelgroßen Barben und sollte entsprechend ihrer Lebhaftigkeit und Schwimmfreude nicht in zu kleinen Aquarien gepflegt […]
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Leptobarbus hoevenii
Leptobarbus hoevenii die Siambarbe ist ein Gigant unter den Barben. Mit eine rmaximalen Länge von ca. 1 m und einem Gewicht von bis zu 10 kg stellt die Siambarbe schon besondere Anforderungen an den Aquarianer: Sie braucht viel, viel Raum. Vernünftigerweise sollte man also ihre Pflege großen Schauaquarien oder Barbenenthusiasten mit Becken ab 3m Länge […]
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Diskus Semi royal, Rio Moju
Ähnlich wie die zuvor vorgestellten Diskusfische aus dem gleichen Fanggebiet zeigen Diskus „Rio Moju Semi Royal“ eine starke Rotfärbung im Bereich des Körperrandes und der Flossen. Bei ihnen ist die Wellenzeichnung fast durchgehend über den gesamten Körper verteilt. (Photo F. Schäfer, Text K. Diehl)
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Astyanax leopoldi
Diese Tiere erinnern aufgrund ihrer rhomboiden Körperform etwas an afrikanische Salmler der Gattungen Phenacogrammus oder athyaethiops. Astyanax leopoldi soll ausser im Rio Oyapock auch im Rio Approuague vorkommen und wurde zu Ehren König Leopold III von Belgien, der 1962 an einer ichthyologischen Expedition an den Rio Oyapock teilgenommen hatte, benannt. Erfreulicherweise gelang uns die Nachzucht […]
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Microsynodontis polli
Bei Microsynodontis polli handelt es sich um einen zwerghaften Fiederbartwels, der mit ca. 5 – 6cm bereits ausgewachsen ist. Seine Heimat liegt in West- bis Zentralafrika, wo er in Guinea und Liberia möglicherweise auch im Kongo vorkommen soll. In weichem leicht saurem Wasser lassen sie sich gut halten, eine leichte Strömung wird gern akzeptiert. Ein […]
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Hyphessobrycon cyanotaenia, Lapis-Tetra
Unter der Bezeichnung „Inpaichthys sp. Lapislazuli“ wurde uns im Febr. 2002 dieser Salmler von Frau Glaser-Dreyer (Fa. Glaser) vorgestellt. Im (japanischen) Internet wird er als Lapis-Tetra bezeichnet. Er ist in größerer Stückzahl ohne exakte Fundortangabe importiert worden. Die Männchen werden gut 4 cm lang und sind wesentlich farbenprächtiger und kräftiger mit verlängerter Rücken-und Afterflosse, als […]
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Epiplatys bifasciatus
September 2000: Zur Zeit können wir den Zweiband Hechtling Epiplatys bifasciatus anbieten. Diese rund 5-6 cm lang werdenden Killifische stammen aus Guinea in Westafrika. Dort leben sie in kleinen verkrauteten Savannenbächen und Sümpfen. Zur Haltung dieser recht scheuen Hechtlinge werden keine großen Aquarien benötigt, man sollte sie nicht mit lebhaften Arten vergesellschaften, da sie dann […]
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Chaetostoma pearsei L 187
Eine Chaetostoma-Art die gelegentlich vom oberen Orinoco über Puerto Ayacucho eingeführt wird. Diese Welse sind nur schwer von L 147 und L 188 zu unterscheiden. L 188 wird oft als C. nudirostre beschrieben. C. paersi lebt in schnellströmenden Gebirgsbächen und braucht im Aquarium sauerstoffreiches Wasser. Diese Art wird nicht großer als 10 cm und ist […]
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Leporacanthicus sp. „NEW“
April 2007: Eine besonders schöne Osterüberraschung erhielten wir diese Woche aus Kolumbien. Der hier abgebildete Vertreter der Gattung Leporacanthicus ist wahrscheinlich das erste und einzige Exemplar auf dem Markt. Er erinnert an die im Orinoco vorkommenden L 240 und L 241, sowie an Leporacanthicus sp. cf. „Venezuela“. Er ist allerdings gröber gefleckt und der Anteil […]
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Gnathonemus longibarbis
März 2007: Aus der Umgebung von Lubumbashi, der zweitgrößten Stadt des Kongo kommt Gnathonemus longibarbis zu uns. Sie wurden in der Nähe von Mbandaka gefangen und sind vermutlich erstmals im Handel. In der Natur sollen sie sich von Wasserinsekten und deren Larven ernähren, ihre Endgröße liegt vermutlich bei ca. 40cm. Da nur sehr wenige dieser […]
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Sphaerichthys vaillanti
Der rote Schokoladengurami Sphaerichthys vaillanti ist wohl die rarste und von Fans am meisten begehrte Art der Schokoguramis. Ihre Heimat liegt in Kalimantan dem indonesichen Teil Borneos. Da sie ausgesprochene Schwarzwasserbewohner sind, sollten die Wasserwerte im Aquarium daran angepasst sein. Eine Torffilterung kann dabei wertvolle Dienste leisten. Ein häufiger Wasserwechsel ist ebenfalls anzuraten da die […]
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Badis corycaeus (früher: sp. Putao)
Dieser neue, rotbraune Badis wurde aus dem Grenzgebiet von Myanmar und China importiert. Diese Art verträgt auch kühlere Temperaturen. Die Pflegeansprüche sind einfach und es wurde bereits von Nachzuchten berichtet. (Photos & Text von D. Bork)
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Acarichthys heckelii
Januar 2007: Zur Zeit können wir besonders schöne Acarichthys heckelii aus der Umgebung von Santarem anbieten. Diese Fische zeichnen sich durch eine intensive Gelbfärbung auf dem Körper aus. Sie bildet einen schönen Kontrast zu den roten Augen und ihren prächtigen Flossenauszügen. Acarichthys heckelii besitzt ein großes Verbreitungsgebiet entlang des Amazonas und des oberen Essequibo in […]
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Uaru amphiacanthoides -Santarem-
Diese aus der Umgebung von Santarem stammende prächtige Variante von Uaru amphiacanthoides können wir zur Zeit anbieten. Die Fische beeindrucken durch ihren metallisch schimmernden Körpers und die kirschroten Augen. Alle Uarus sind ausgesprochene Pflanzenliebhaber. Neben kräftiger tierischer Nahrung, sollte unbedingt vegetarisches angeboten werden. Dabei ist das Nahrungsspektrum groß, nahezu alle Obst und Gemüsesorten werden nach […]
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Macrobrachium brasiliensis
Juli 2006: Aus dem Amazonasgebiet konnten wir eine nur selten eingeführte Macrobrachium Art importieren. Macrobrachium brasiliensis besitzt ein großes Verbreitungsgebiet von Französich Guyana bis Peru in den Flussystemen des Amazonas und Orinocos. Dort bewohnen sie normalerweise kleine Gewässer mit Laubablagerungen. Als Detritusfresser stellen sie ein wichtiges Glied in der Nahrungskette dieser sich durch Nährstoffarmut ausgezeichnenden […]
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Barbus denisonii
Dieser prachtvolle Fisch kommt endemisch (d.h. nur dort und sonst nirgendwo) in einigen Küstenflüssen von Südindien vor. Nur geringe Stückzahlen dürfen deswegen gefangen und als Aquarienfisch exportiert werden. Man pflegt diesen an strömende Gewässer angepassten Fisch am besten in möglichst grossen Aquarien im Schwarm. Die Ernährung mit Frost- und Flockenfutter ist unproblematisch. Gegenüber anderen Fischen […]
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Oreichthys crenuchoides (=spec. Hifin)
Hier handelt sich um eine etwa 5 cm messende Schmuckbarbe aus dem Verwandtschaftskreis von Oreichthys cosuatis. O. crenuchoides stammt aus dem Norden Indiens. Die Tiere zeichnen sich durch einen ausgeprägten Geschlechts-dimorphismus aus, die Männchen sind größer als weibliche Fische, nur sie zeigen die prächtige, fahnenartig vergrößerte Rückenflosse. Bei der Haltung ist die Territorialität männlicher Tiere […]
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Diskus „Nhamunda rosé”
Nhamunda Rosé ist die Handelsbezeichnung einer erst in jüngerer Zeit bekannt gewordene Standortvariante des Braunen Diskus Symphysodon aequifasciatus axelrodi aus dem Rio Nhamunda (nördlicher Amazonaszufluss, westlich der Stadt Alenquer). Von dieser von uns vor wenigen Jahren erstmals importierten Variante, stehen nun wieder einige Tiere zur Verfügung. Kennzeichnend für sie ist der zum Teil flächige, hohe […]
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Cheirodon spec. „Gold Neon“
Zur Zeit können wir einige Exemplare des Gold Neon anbieten. Vom bestens bekannten Roten Neon existieren einige Farbformen, die im Freiland nur selten angetroffen werden. Unter Wissenschaftlern wird diskutiert ob es sich bei ihnen um selbstständige Arten handelt. Bei der Form Gold Neon ist der blaue Farbstreifen durch einen goldgelben Streifen ersetzt. In seinen Haltungsansprüchen […]
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Synodontis angelicus
Aus der Katanga Provinz des Kongo konnten wir einige teilweise gestreifte Exemplare von Synodontis angelicus einführen. Einige Zeit wurden diese Formen als Unterart Synodontis angelicus zonatus geführt, heute werden sie allerdings „nur“ als Farbvariante der Art angesehen. Auf jeden Fall sind sie sehr dekorativ und sollten in keinem mit Kongosalmlern oder entsprechend großen Barben besetzten […]
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Hyphessobrycon haraldschultzi (= spec. „Araguaia“)
Rote Fische erregen unter Aquarianern immer Interesse und besonders intensiv rotgefärbte um so mehr. Als wir vor mittlerweile fünf Jahren die ersten Tiere dieses Salmlers unter dem Namen „Hyphessobrycon serpae – der Echte“ (Wildfänge aus dem Rio Araguaia) erhielten, waren auch wir sofort begeistert. Auf den ersten Blick (noch in der Transporttüte) sahen diese Salmler […]


