Fischarchiv (2261)

  • Mesonauta sp. Manapiare

    20. Februar 2019

    Dieser schöne Flaggenbuntbarsch (Mesonauta) stammt aus dem venezolanischen Bundesstaat Amazonas und dort wiederum aus dem Verwaltungsbezirk Manapiare. Da er nicht zweifelsfrei einer der bereits beschriebenen Mesonauta-Arten zugeordnet werden kann, bezeichnen ihn die Cichlidenfreunde gegenwärtig als Mesonauta sp. Manapiare.  Bezüglich der Pflege gilt, dass dieser Fisch in weichem, leicht sauren Wasser mit dunklem Boden, gedämpfter Beleuchtung […]

  • Brienomyrus brachyistius

    18. Februar 2019

    Aus Nigeria erhielten wir eine Nilhecht-Art, die wir seit Jahren nicht mehr zu Gesicht bekamen: Brienomyrus brachyistius. Diese vergleichsweise kleine Art, als Maximallänge wird mit 17,5 cm angegeben, gewöhnlich bleibt sie jedoch mit 10-12 cm deutlich kleiner, ist ein enger Verwandter der vergleichweise häufig importierten Art B. niger, die wir ebenfalls wieder importieren konnten (siehe […]

  • Pterophyllum scalare „Guyana Red Dragon“

    15. Februar 2019

    Die Wildformen des Segelflossers (Pterophyllum scalare) erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, besonders die Varianten mit Fundortangaben. Sicherlich werden auch sie züchterisch bearbeitet; so kommen (bzw. kamen, denn es erfolgen derzeit kaum Exporte von dort) z.B. bei Wildfängen aus Guyana immer wieder besonders viele rotgepunktete Exemplare. Und wer würde es den Züchtern verdenken, wenn sie bevorzugt mit […]

  • Corydoras sp. C3

    15. Februar 2019

    Lieferungen von „Corydoras bondi“ (das ist eine andere Art, die nur in den Guyana-Ländern vorkommt) aus Kolumbien sind immer eine Wundertüte. Manchmal sind es Corydoras axelrodi, manchmal C. loxozonus und manchmal die wissenschaftlich noch unbeschriebene Art C3.  Diesmal erhielten wir den hübschen C3. Aber alle drei genannten Arten sind sehr variantenreich. Es erscheint darum fraglich, […]

  • Ambastaia nigrolineata: Es müssen nicht immer sidthimunki sein…

    13. Februar 2019

    Die Zwergprachtschmerlen haben eine kleine Irrfahrt bezüglich ihres Gattungsnamens hinter sich. Ursprünglich wurden sie in der Gattung Botia beschrieben, dann vorübergehend in Yasuhikotakia untergebracht und stehen jetzt in der extra für sie 2012 auf gestellten Gattung Ambastaia. Sie umfasst lediglich die zwei Arten A. nigrolineata und A. sidthimunki und begründet sich auf der einzigartigen Färbung […]

  • Platystacus cotylephorus

    11. Februar 2019

    Aus Brasilien haben wir diesen herrlichen Bratpfannenwels erhalten, der wohl zu den begehrenswertesten Vertretern seiner Familie zählt. Die Art wird knapp über 30 cm lang, sollte also in einem Aquarium mit ausreichend großer Bodenfläche gepflegt werden, zumal dieser Fisch – ganz im Gegensatz zu den meisten übrigen Bratpfannenwelsen, die sich ohne Not möglichst gar nicht […]

  • Moenkhausia copei

    8. Februar 2019

    Aus Venezuela erhielten wir eine besonders hübsche Farbvariante von Moenkhausia copei. Die Fische sehen ein wenig nun aus wie eine gestreckte Version von Moenkhausia collettii, bei der der für M. collettii so typische Schulterfleck fehlt und bei der die bei M. collettii orangefarbene Schwanzflosse rot ist.  Moenkhausia copei haben wir erstmals im Jahr 2011 importieren […]

  • Yasuhikotakia splendida

    8. Februar 2019

    Die Gattung Yasuhikotakia wurde 2002 von Teodor Nalbant von der Gattung Botia abgetrennt und umfasst derzeit 10 Arten. Einige davon sind wichtige Aquarienfische, wie Y. morleti (älteres Synonym: Botia horae) und Y. modesta.  Die neueste Art auf dem Zierfischmarkt ist Y. splendida, die 1995 als Botia splendida beschrieben wurde. Sie unterscheidet sich von der sehr […]

  • Pseudancistrus sidereus

    6. Februar 2019

    Bösartige Menschen könnten sagen: schon wieder ein hell getupfter braunschwarzer Harnischwels. Aber echten Fans dieser Tiergruppe schlägt das Herz höher beim Anblick des Fisches, der sich von allen anderen L-Welsen durch die Kombination der sichelförmigen Rückenflosse und der Schwanzflossenfärbung, die eigentlich für Lasiancistrus-Arten typisch ist, unterscheidet. Wissenschaftlich beschrieben wurde die Art bereits 2004, doch ist […]

  • Heros notatus BRAZIL WILD

    4. Februar 2019

    Aus Brasilien haben wir wundervolle Heros notatus erhalten. Arttypisches Merkmal dieser Spezies sind die dunklen Flecken in der unteren Körperhälfte. Wie bei allen Heros unterscheiden sich die Geschlechter durch die Kopf-Färbung, allerdings ist es nicht immer ganz einfach ein kräftig gefärbtes Weibchen von einem in der Rangordung weit unten stehehenden Männchen zu untrerscheiden. Damit sie […]