10. Welse (530)

  • Brachyplatystoma platynemum

    27. März 2020

    Aus Peru haben wir einige Exemplare dieses nur sehr selten importierten Welses erhalten. Die Tiere sind in Top-Kondition und derzeit 10 – 12 cm lang. Brachyplatystoma platynemum wurde früher in eine eigene Gattung, Goslinia, gestellt, die heute als Synonym zu Brachyplatystoma gilt. B. platynemum ist im gesamten Amazonas und Orinoko-Gebiet verbreitet und wird im Amazonas […]

  • L330 wissenschaftlich beschrieben: Panaque nigrolineatus laurafabianae

    23. März 2020

    Viele Fischkundler (Ichthyologen) lehnen gegenwärtig das Konzept der Unterart ab. Sie argumentieren, dass es entweder abgrenzbare Merkmale gibt, dann sei es eine Art, oder eben nicht, und dann sei die Form gar nicht benennbar. Dieses Konzept hat allerdings nur bedingt etwas mit der Realität zu tun; im Fall der großen Streifen-Harnischwelse oder Royal Plecos aus […]

  • Corydoras cf. atropersonatus „Morocha“

    20. März 2020

    Erstmals überhaupt haben wir einen sehr attraktiven Panzerwels unter der Bezeichnung „Morocha“ aus Peru (leider ohne nähere Angaben) erhalten, der Corydoras atropersonatus (diese Art stammt ebenfalls aus Peru – Rio Nanay-Einzug – und wir haben zeitgleich auch diese erhalten) sehr ähnlich sieht, jedoch noch attraktiver ist.  Corydoras atropersonatus wurde anhand von Exemplaren aus Ecuador (Rio […]

  • Hypancistrus sp L471 „dwarf, big spots“

    16. März 2020

    Aus dem Rio Ventuari in Venezuela haben wir diesen außerordentlich hübschen Hypancistrus erhalten, der sehr ähnlich zu H. inspector, H. contradens und L201 ist, jedoch erheblich größere Punkte hat, die zudem leicht gelblich wirken. Zumindest Wildfänge von L471 scheinen deutlich kleiner als die anderen genannten  Hypancistrus zu bleiben und kaum über 6 cm hinaus zu […]

  • Pseudorinelepis sp. L95

    9. März 2020

    Die sogenannten Tannenzapfen-Harnischwelse der Gattung Pseudorinelepis sind die am stärksten gepanzerten Harnischwelse überhaupt. Sie sind weit im Einzug der großen südamerikanischen Ströme Amazonas und Orinoko verbreitet. Die Importtiere sehen auch oft etwas unterschiedlich aus, jedoch ist wissenschaftlich derzeit nur eine einzige Art, P. genibarbis, anerkannt. Die Färbung variiert stark individuell, geografisch und auch in Abhängigkeit […]

  • Corydoras robustus

    21. Februar 2020

    Dieser Panzerwels gehört mit 9-10 cm Gesamtlänge zu den größten und prächtigsten Panzerwels-Arten überhaupt. Beide Geschlechter entwickeln, wenn sie sexuell aktiv sind, lang ausgezogene Rückenflossen. Die Männchen erkennt man an den zusätzlich lang ausgezogenen Bauchflossen. Wir haben zur Zeit herrliche, voll ausgewachsene, gut ausgehälterte Tiere im Stock. Weitere Photos von sexuell aktiven Tieren finden Sie […]

  • Pseudacanthicus leopardus LDA7

    17. Februar 2020

    Populär werden Pseudacanthicus auch als Kaktuswelse bezeichnet, denn sie sind äußerst stachelig und große Exemplare fasst man lieber nicht mit bloßen Händen an. Es gibt Pseudacanthicus-Arten, die knapp einen Meter lang werden, andere erreichen nur 25 cm Länge. Grundsätzlich muss man sich beim Kauf der Tiere darauf einstellen, dass sie relativ groß werden. Untereinander sind […]

  • L128 Blue Phantom

    3. Februar 2020

    Eine „offizielle“ Gattungszuordnung dieses beliebten Harnischwelses aus Venezuela gibt es nicht, aber die L-Wels-Freunde sind sich weitgehend einig, dass es sich wohl um einen Vertreter der Gattung Hemiancistrus handelt. Wir haben zur Zeit hübsche Wildfang-Jungtiere von rund 3-4 cm im Stock, dazu auch ein paar kleinere und ein paar größere Tiere. Die Art erreicht eine […]

  • Bunocephalus coracoideus

    31. Januar 2020

    Bratpfannenwelse (Bunocephalus) sind in der Natur ungemein häufig. Darum haben wir sie stets im Angebot. Meist bezeichnen wir die Tiere als Bunocephalus coracoideus, was in vielen Fällen auch richtig sein mag. Aber wenn man in so ein Gewimmel von Bratpfannenwelsen blickt, fällt doch auf, dass immer wieder andere Arten dazwischen sind. In aller Regel lassen […]

  • Dianema urostriatum

    24. Januar 2020

    Der schönste der Schwielenwelse ist zweifellos Dianema urostriatum. Die auffällig schwarz-weiß gestreifte Schwanzflosse deutet auf die Herkunft hin: von Huminstoffen dunkelbraun gefärbtes Wasser. Hier brauchen Fische, die bevorzugt in Gruppen mit ihresgleichen leben, Signale, an denen sie sich auch bei schlechter Sicht erkennen können. Neonfische, die im gleichen Biotop leben, haben dazu ihren Leuchtstreifen, Dianema […]