25e. Barschverwandte, Fünfter Teil: Sonstige Cichliden Süd- und Mittelamerikas (211)

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  • Gymnogeophagus caaguazuensis

    15. November 2019

    Wir haben traumhaft schöne Wildfänge dieses larvophilen maternalen maulbrütenden Buntbarsches (das heißt, das Weibchen bebrütet die Larven im Maul, während de Tiere auf Steinen etc. ablaichen und die Eier hier wie offenbrütende Buntbarsche bis zum Schlupf betreuen) aus Paraguay erhalten. Mit nur knapp 9 cm Standardlänge (mit Schwanzflosse also höchstens 12 cm) handelt es sich […]

  • Satanoperca lilith

    25. Oktober 2019

    Nur sehr selten wird dieser schöne Buntbarsch aus Brasilien importiert. Wir können derzeit einige Tiere in perfekter Größe anbieten.  Ungeachtet des beängstigenden Namens ist Satanoperca lilith ein sehr friedlicher und zurückhaltender, fast scheuer Buntbarsch. Die Maximallänge dieser Art liegt bei etwa 20-25 cm, unsere 8 – 10 cm langen Tiere sind noch nicht geschlechtlich differenziert. […]

  • Symphysodon discus

    23. August 2019

    Der Eigentliche oder Heckel-Diskus wird erheblich seltener im Aquarium gepflegt als Braune, Blaue oder Grüne Diskus und deren Zuchtformen und so gut wie gar nicht gezüchtet. Er steht darum nur als Wildfang regelmäßig zur Verfügung. Zur Zeit haben wir einige sehr schöne, gut eingewöhnte Heckel-Varianten im Stock. Der Heckel ist genauso farbvariabel wie die anderen […]

  • Amatitlania sajica

    23. August 2019

    Von den vielen mittelamerikanischen Buntbarschen, die früher in der riesigen Sammelgattung Cichlasoma gruppiert waren, werden die meisten Arten nur von den erfahren „alten Hasen“ unter den Aquarianern gepflegt, die kein buntes Gesellschaftsaquarium mehr wollen, sondern ein möglichst großes Aquarium mit wenigen, charaktervollen Fischen bevorzugen. Denn das sind sie, die mittelamerikanischen Buntbarsche: Charakterfische, die keine Kompromisse […]

  • „Cichlasoma“ loisellei

    26. Juli 2019

    In ihrer mittelamerikanischen Heimat werden die räuberischen Buntbarsche, die man gegenwärtig in der Gattung Parachromis einordnet  – davor wurden sie zu Cichlasoma oder Nandopsis gestellt – als „Guapotes“ bezeichnet. Das bedeutet „die großen Hübschen“. Und tasächlich sind diese Arten, von denen einige bis zu 50 cm Länge erreichen können, sehr attraktiv. Der kleinste von ihnen […]

  • Andinoacara rivulatus

    22. März 2019

    Einst waren bunte Großcichliden so begehrt, dass hauptsächlich wegen ihnen Importe aus Ekuador organisiert wurden. Auf der pazifischen Seite des Landes leben die „Green Terror“ (= Grüne Schrecken), so wurden die damals noch als Aequidens rivulatus bezeichneten Goldsaumbuntbarsche genannt, und die „Red Terror“ ( = Roter Schrecken), damals Cichlasoma festae, heute Mesoheros festae. Beide Arten […]

  • Red Texas Cichlid

    6. März 2019

    Sie wundern sich vielleicht, warum die Überschrift keinen wissenschaftlichen Namen enthält. Der Grund ist, dass der Fisch, den wir Ihnen hier vorstellen, aus einer Kreuzung hervorging und Kreuzungen in der zoologischen Namensgebung (anders als in der botanischen) keinen eigenen wissenschaftlichen Namen erhalten. Noch sind die Red Texas Cichlid, die wir als B-grade anbieten, relativ jung […]

  • Aequidens sp. Ventuari/Moriche

    22. Februar 2019

    Dieser schöne und friedliche, etwas zurückhaltende Buntbarsch stammt aus Venezuela. Er wurde im Rio Ventuari gesammelt, an einer Stelle, wo der Fluss dem Berg Moriche ausweichen muss. Der Berg Moriche ist 1216 m hoch. Aequidens sp. Ventuari/Moriche ist zweifellos eng mit A. metae verwandt und wird wie dieser etwa 20 cm lang. Es handelt sich […]

  • Mesonauta sp. Manapiare

    20. Februar 2019

    Dieser schöne Flaggenbuntbarsch (Mesonauta) stammt aus dem venezolanischen Bundesstaat Amazonas und dort wiederum aus dem Verwaltungsbezirk Manapiare. Da er nicht zweifelsfrei einer der bereits beschriebenen Mesonauta-Arten zugeordnet werden kann, bezeichnen ihn die Cichlidenfreunde gegenwärtig als Mesonauta sp. Manapiare.  Bezüglich der Pflege gilt, dass dieser Fisch in weichem, leicht sauren Wasser mit dunklem Boden, gedämpfter Beleuchtung […]

  • Pterophyllum scalare „Guyana Red Dragon“

    15. Februar 2019

    Die Wildformen des Segelflossers (Pterophyllum scalare) erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, besonders die Varianten mit Fundortangaben. Sicherlich werden auch sie züchterisch bearbeitet; so kommen (bzw. kamen, denn es erfolgen derzeit kaum Exporte von dort) z.B. bei Wildfängen aus Guyana immer wieder besonders viele rotgepunktete Exemplare. Und wer würde es den Züchtern verdenken, wenn sie bevorzugt mit […]