25. Barschverwandte (584)

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  • Apistogramma mendezi Santa Isabel

    22. Juni 2018

    Apistogramma mendezi gehört ohnehin schon zu den hübschesten Vertretern der Gattung, aber die Tiere, die wir gerade aus der Umgebung von Santa Isabel erhalten haben, sind besonders hübsch. Selbstverständlich sind die Männchen auch dieser Population polychromatisch, es gibt also kaum zwei Exemplare mit absolut identischer Färbung, aber der hohe Anteil orangener Farbe in den Flossen  […]

  • Neolamprologus tetracanthus

    13. Juni 2018

    Dieser Buntbarsch aus dem Tanganjikasee ist ein Bewohner zweier Welten. Die maximal 20 cm lange Art (allerdings findet man in der Natur kaum jemals Tiere, die größer als 12 cm sind) ist einerseits ein typischer Bewohner von Sandflächen, wo sie als Kleintierfresser lebt. Am liebsten frisst N. tetracanthus kleine Schnecken, die er aus ihrem Gehäuse […]

  • Neolamprologus cylindricus

    8. Juni 2018

    Unter den kleinen Buntbarschen des Tanganjikasees ist Neolamprologus cylindricus einer der hübschesten. Seine auffällige Ringelzeichnung macht ihn unverwechselbar. Im Verhalten ähnelt diese maximal 11 cm lange Art (Weibchen bleiben kleiner) am ehesten den Julidochromis-Arten. Wie diese bildet auch N. cylindricus feste Paarbindungen (in sehr großen Becken kann sich ein Männchen auch mit mehreren Weibchen verpaaren). […]

  • Ctenopoma acutirostre

    6. Juni 2018

    Zu den schönsten afrikanischen Labyrinthfischen gehört der bis zu etwa 15-20 cm lang werdende Leopardenbuschfisch, Ctenopoma acutirostre. Seine Heimat ist der Kongo und für die Aquaristik werden die Tiere üblicherweise im Stanley Pool gesammelt. Dort leben sie tagsüber unter den schwimmenden Wiesen der Wasserhyazinthen (Eichhornia crassipes). In der Dämmerung ziehen sie auf Raub aus. Sie […]

  • Pterophyllum scalare „Belem Sky Blue“

    30. Mai 2018

    Im Jahre 2015 wurde in der Sendung zu einem Rochenimport aus Belem, Para, Brasilien ein Skalar eingeführt, den zu diesem Zeitpunkt keiner bei uns kannte. Bereits 2016 fielen in einer F1-Nachzucht einige wenige blaue Mutanten mit roter Iris aus. Diese blauen Skalare der Wildfangnachzucht bildeten die Ausgangstiere für die Stabilisierung unserer Mutationszuchtlinie „Belem Sky Blue“. […]

  • Periophthalmus barbarus

    16. Mai 2018

    Schlammspringer (Periophthalmus) gehören zu den faszinierendsten Fischen überhaupt, lässt sich doch an ihnen beobachten, wie die Natur den evolutionären Schritt eines Wassertieres zu einem Landtier vollzieht.  Der Westafrikanische Schlammspringer (P. barbarus) gehört mit maximal 15 cm zu den größeren Arten. Die Männchen erkennt man leicht an den erheblich größeren ersten Rückenflossen. Sie sind untereinander sehr […]

  • Sciaenochromis fryeri „Iceberg“

    7. Mai 2018

    Viele Felsencichliden (Mbunas) des Malawisees leben isoliert an bestimmten Felsküsten. Diese sind von anderen Felsbiotopen oft kilometerweit entfernt, so dass die geografische Isolation relativ rasch zu lokalen Farbvarianten führt. Andere Buntbarsche des Sees, so Sciaenchromis fryeri, sind nicht an bestimmte Biotope gebunden und kommen entsprechend im gesamten See vor. Zwar gibt es auch bei ihnen […]

  • Sphaerichthys osphromenoides

    4. Mai 2018

    Sphaerichthys osphromenoides ist der bekannteste Vertreter der in Südostasien beheimateten Schokoladenguramis. Es handelt sich bei ihnen wie auch den anderen Schokogurami-Arten um heikle und zumindest in der Eingewöhnungsphase sogar empfindliche Fische. Ihr natürliches Biotop sind kleine Schwarzwasserbäche auf der malaiischen Halbinsel und Sumatra. Als typische Schwarzwasserfische benötigen sie zum Wohlbefinden ein saures, mineralstoff- und nährstoffarmes […]

  • Channa sp. 5-stripe

    2. Mai 2018

    Diese relativ kleinbleibene Channa-Art stammt aus dem Norden Indiens (Assam, Nord-Bengalen). Die wissenschaftlich noch unbeschriebene Art war zunächst irrtümlich als Channa sp. „Kerala“ (also aus dem Süden Indiens) im Handel, bis der Fehler aufgeklärt werden konnte. Die Art ist ein Maulbrüter und sollte wegen ihrer subtropischen Herkunft zeitweise kühl gepflegt werden. In der Natur kann […]

  • Parasphaerichthys ocellatus

    20. April 2018

    Aus Burma kommt diese Rarität unter den Labyrinthfischen. Die entzückenden Tierchen werden nur 2-3 cm lang. Obwohl eine enge Verwandtschaft zu den maulbrütenden Schokoladenguramis besteht und auch die Eier von P. ocellatus die charakteristische Oberflächenstruktur von Maulbrüter-Eiern haben, hat sich die Art als Schaumnestbauer entpuppt.  In der Natur lebt die Art unter großen Temperaturschwankungen. Tagsüber kann […]