25. Barschverwandte (691)

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  • Heros sp. Manacapuru

    4. September 2020

    Manacapuru ist die drittgrößte Stadt im Bundesstaat Amazonas in Brasilien. Sie liegt rund 80 km westlich von Manaus an der Einmündung des Rio Manacapuru in den Amazonas. Eine große, see-artige Erweiterung des Rio Manacapuru nahe der Stadt heißt Lago Cabaliana.  Aus der Umgebung von Manacapuru sind vor allem die rotrückigen Skalare berühmt geworden. Aber auch […]

  • Stiphodon ornatus

    28. August 2020

    Diese bildschöne Süßwassergrundel wurde ursprünglich als Unterart zu Stiphodon elegans beschrieben. Sie stammt aus West-Sumatra (Indonesien), wo sie in klaren Bächen lebt. Stiphodon ornatus ist Aufwuchsfresser, ernährt sich also von Algen und den Kleinlebenwesen, die darin leben. Im Aquarium wird jede Form von Trocken-, Frost und Lebendfutter gerne angenommen. Leider ist die Zucht im Aquarium […]

  • Krobia xinguensis

    28. August 2020

    Erst 2012 wurde dieser hübsche Buntbarsch wissenschaftlich beschrieben, zuvor war er als Krobia sp. „Xingu Red Head“ im Hobby verbreitet. Wie der Name besagt stammt das Tier ursprünglich aus dem Rio Xingu in Brasilien. Die Art steht jedoch nur als Nachzucht zur Verfügung.  Dieser schöne Aequidens-Verwandte ist der ideale Buntbarsch für Einsteiger: es gibt kaum […]

  • Gymnochanda flamea

    26. August 2020

    Ein ganz wundervoller Zwerg-Glasbarsch erreichte uns aus Indonesien: Gymnochanda flamea, der Rote Fadenglasbarsch. Alle Gymnochanda-Arten (G. filamentosa, G. flamea, G. limi, G.ploegi und G. verae) sind reine Süßwasserfische, man sollte dem Wasser keinesfalls Salz zugeben. Nur bei zwei Arten, nämlich G. flamea (Süd-Borneo) und G. filamentosa (Malaysia, Sumatra (?), West-Borneo) haben die Männchen fadenartig lang […]

  • Betta splendens Schleier-Kampffisch

    24. August 2020

    Die Geschichte der Haustierwerdung – ein anderes Wort dafür ist Domestikation – ist bei sehr vielen Haustieren kaum erforscht und voller Geheimnisse, so auch bei Betta splendens. Es spricht einiges dafür, dass dessen echte Domestikation erst nach dem Zusammenbruch des Khmer-Reiches im 15. Jahrhundert erfolgte. Zuvor führte man zwar schon Fischkämpfe mit Betta splendens durch, […]

  • Apistogramma agassizii „Tefé“

    21. August 2020

    Von den vielen Farbvarianten des Apistogramma agassizii, der nach aktuellem Verständnis praktisch im  gesamten Amazonas-Gebiet in Kolumbien, Peru und Brasilien zu finden ist, ist die „Tefé“-Form sicher die begehrteste. Es ist keineswegs gesichert bekannt, woher diese Form kommt; der Name „Tefé“ (nach dem Rio Tefé, einem rechtsseitigen Nebenfluss des Amazonas im Brasilianischen Bundesstaat Amazonas) wurde […]

  • Trichopsis pumila

    7. August 2020

    Der Knurrende Zwerggurami, Trichopsis pumila, gehört zu den hübschesten Labyrinthfischen. Mit einer Länge von maximal 4 cm (gewöhnlich bleibt er einen Zentimeter kleiner) ist er ein echter Zwergfisch. Die Art kommt in Thailand, Vietnam, Laos und Kambodscha vor. Obwohl die Art ein obligatorischer Luftatmer ist, also ertrinken würde, wenn man ihr den Weg zur Wasseroberfläche […]

  • Toxotes blythii

    6. Juli 2020

    Aus Burma stammt dieser reine Süßwasser-Schützenfisch. Er wurde bereits 1860 entdeckt und 1892 wissenschaftlich gültig beschrieben, galt danach jedoch als verschollen. Erst 2004 tauchten die ersten Exemplare im internationalen Handel auf und wurden als Sensation gefeiert. Diese ersten Exemplare waren fast unerschwinglich, doch heute hat sich der Preis so weit stabilisiert, dass jeder ernsthaft interessierte […]

  • Nandus nebulosus

    3. Juli 2020

    Über Singapur haben wir wieder einmal Nandus nebulosus in schönen, ausgewachsenen Exemplaren erhalten. Die Art kann, wie alle Nanderbarsche, sehr schnell und drastisch die Färbung wechseln, zudem hat jedes Exemplar ein individuell unterschiedliches Marmormuster. Manche unserer Neuankömmlinge haben ein Kopfprofil, das deutlich spitzer ist, als man das von N. nebulosus erwartet und sehen daher wie […]

  • Betta apollon

    26. Juni 2020

    Betta apollon wurde 2006 wissenschaftlich beschrieben und stammt aus Waldbächen im Hügelland westlich von Narathiwat in Thailand. Der maulbrütende Kampffisch gehört in den engeren Verwandtschaftsreis von Betta pugnax. Die Art wurde nach dem griechischen Gott Apollon benannt, der u.a. für Schönheit und Eleganz steht – ein treffend gewählter Name für die nur 4-5 cm (Standardänge […]