18. Zahnkarpfen: Killis und Lebendgebärende (216)

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  • Xiphophorus maculatus „Belize Purpur“

    6. November 2019

    Die Wildform des „normalen“ Platys (Xiphophorus maculatus) wird so gut wie nie im Aquarium gepflegt. Das hängt zum Teil damit zusammen, dass es „die“ Wildform des Platys gar nicht gibt, sondern eine große Anzahl von Farbvarianten, die teils nur lokal auftreten, teils aber auch in verschiedenen Populationen. Bereits zwischen 1912 und 1934 wurden verschiedene solcher […]

  • Xiphophorus xiphidium

    18. Oktober 2019

    Der Schwertplaty, Xiphophorus xiphidium, gehört  zu den Top-Raritäten unter den Lebendgebärenden Zahnkarpfen. Die Art ist auf den Oberlauf des Soto La Marina River und seiner Zuflüsse, Bundesstaat Tamaulipas, auf der atlantischen Seite von Mexiko beschränkt. Die sehr hübsche Art bleibt mit ca. 3 cm (Männchen) bzw. 4 cm (Weibchen) deutlich kleiner als der gewöhnliche Platy […]

  • Cyprinodon variegatus

    6. September 2019

    Die Wüstenkärpflinge der Gattung Cyprinodon leben sozusagen in der Vorhölle für Fische. Einst war das Areal, das heute die Wüstenregionen von den westlichen USA und dem nördlichen Mexiko darstellt, eine riesige Seenplatte, die Fische dort lebten im Paradies. Doch die Seen trockneten im Laufe der Jahrtausende nach und nach aus. Heute findet man manche Arten […]

  • Limia vittata

    19. Juli 2019

    Einen ganz entzückenden Lebengebärenden haben wir von einem Züchter aus Thailand erhalten: Limia vittata. Aquaristisch ist diese Art, die ursprünglich aus Kuba stammt, zwar schon sehr lange bekannt: als Erstimportdatum wird 1913 genannt. Im Hobby sind die Tiere aber nur sporadisch erhältlich. Das ist kaum zu verstehen, denn jedes Tier hat ein individuell unterschiedliches Tupfenmuster, […]

  • Flexipenis vittatus

    5. Juli 2019

    Wieder einmal können wir einen wunderhübschen Zwergkärpfling anbieten, der in der herkömmlichen Zucht – nicht aber in der Haltung – auf lange Sicht etwas problematisch ist, sich unter den Freilandbedingungen in Südostasien jedoch wunderbar vermehrt. Flexipenis vittatus wird häufig auch in die Gattung Gambusia gestellt. Es handelt sich um einen im männlichen Geschlecht 2,5 – […]

  • Fundulopanchax scheeli

    18. Juni 2019

    Neben F. spoorenbergi haben wir vom gleichen Züchter die sehr ähnliche, mindestens genauso hübsche und ebenso zu pflegende Art Fundulopanchax scheeli erhalten. Die bildschönen Tiere stammen ursprünglich aus Südwest-Nigeria und werden etwa 6 cm lang. Für unsere Kunden: die Tiere haben Code 313702 auf unserer Stockliste. Bitte beachten Sie, dass wir ausschließlich den Großhandel beliefern. […]

  • Fundulopanchax spoorenbergi

    14. Juni 2019

    Nur äußerst selten wird dieser hübsche, maximal 7 cm lange Killifisch im Handel angeboten. Früher stellte man die Art Fundulopanchax spoorenbergi zur Gattung Aphyosemion. Verbreitet ist diese Art von Nigeria bis Kamerun. Keine Angst vor kurzlebigen Killifischen: diese Art ist ungefähr so langlebig wie andere beliebte Aquarienfische, etwa Guppys oder Platys. Beachten muss man bei […]

  • Endler Guppy „Blue Tiger“

    17. Mai 2019

    Bei der Erzüchtung von neuen Endler- oder Zwerg-Guppys gibt es zwei verschiedene Wege. Der eine besteht darin, verschiedene Farbschläge des reinen Art Poecilia wingei (Endlerguppy) untereinander zu kreuzen oder bestimmte Farbmerkmale, die innerhalb einer Population auftreten, durch Selektionszucht auszulesen und zu verstärken. Der andere Weg besteht darin, durch kreuzen von Endlerguppy und „normalem“ Guppy (Poecilia […]

  • Oryzias woworae XXL

    10. Mai 2019

    Der Neonreisfisch war bei seiner aquaristischen Entdeckung im Jahr 2010 die Sensation schlechthin. Damals kannte man zwei Neonreisfische: den „echten“ O. woworae von der kleinen, Sulawesi vorgelagerten Insel Muna und einen O. cf. woworae von der Hauptinsel. Der wichtigste optische Unterschied zwischen den beiden wurde in der Balzfärbung gesehen. Beim „echten“ O. woworae werden die […]

  • Nothobranchius palmqvisti

    5. April 2019

    Ja, dieser hübsche Prachtgrundkärpfling schreibt sich tatsächlich „palmqvisti“ und nicht, wie man meinen würde, „palmquisti“; diese Schreibweise mit „v“ wurde in der wissenschaftlichen Erstbeschreibung 1907 verwendet und darf nicht geändert werden. Palmqvists Prachtgrundkärpfling ist ein alter Bekannter im Hobby und wurde schon 1958 erstmals importiert und bald auch mit gutem Erfolg nachgezüchtet. Es handelt sich […]