Fischarchiv (2421)

  • Apistogramma rubrolineata

    20. Dezember 2019

    Der bolivianische Zwergbuntbarsch Apistogramma rubrolineata gehört zu den wahren Raritäten im Handel. Die Art wurde erst 2001 entdeckt und 2002 wissenschaftlich beschrieben. Der wissenschaftliche Artname nimmt Bezug auf die sieben braunroten Längsstreifen, die diese Art aufweist. Allerdings sind sie in voller Ausprägung nur in bestimmten Stimmungslagen bei dominanten Männchen zu sehen. Im Normalfall sehen diese […]

  • Xiphophorus hellerii „Tiger“

    20. Dezember 2019

    Marmorierte Schwertträger auf rotem Grund zu züchten, ist eine Herausforderung. Beim „Tiger“, den wir gerade erstmals anbieten können, ist es gelungen. Bei jedem „Tiger“ ist die Körperfleckung individuell verschieden. Bislang wurden diese Schwertträger fast ausschließlich mit weißlicher Körpergrundfärbung angeboten (dann bezeichnet man sie als Marmor oder Marble). Viele der schwarzen Schuppen haben einen blauen Schimmer […]

  • Benitochromis riomuniensis

    18. Dezember 2019

    Benitochromis sind enge Verwandte der Pelvicachromis-Arten und im Verhalten diesen friedlichen und schönen Buntbarschen vergleichbar. Im Gegensatz zu Pelvicachromis, die bekanntlich Höhlenbrüter sind, sind aber Benitochromis-Arten biparentale, ovophile Maulbrüter, d.h. beide Elterntiere beteiligen sich gleichberechtigt an der Maulbrutpflege, wobei die Eier und Larven mehrmals täglich von einem Elternteil an das andere übergeben werden. Die Eier […]

  • Corydoras crypticus und Corydoras cf. crypticus CW 157

    16. Dezember 2019

    Die Formenvielfalt der Panzerwelse im oberen Rio Negro ist sehr verwirrend und selbst Corydoras-Experten haben in manchen Fällen größte Schwierigkeiten damit, die einander sehr ähnlichen Formen sicher anzusprechen. Eine von Anfang an umstrittene Art ist Corydoras crypticus, die 1995 u.a. zusammen mit C. amandajanea beschrieben wurde. Im Wesentlichen unterscheidet sich C. crypticus von dieser Art […]

  • Corydoras serratus

    13. Dezember 2019

    Zu den begehrtesten Panzerwelsen gehört der sattelschnäuzige Corydoras serratus aus dem oberen Rio Negro Gebiet in Brasilien. Weil die sattelschnäuzigen Corydoras im Gegensatz zu den lang- und rundschnäuzigen Corydoras eher Einzelgänger sind, können sie nicht in ökonomisch in größeren Stückzahlen gefangen werden. Das und die Tatsache, dass für diese Fische in Japan zeitweise unglaubliche Preise […]

  • Betta apollon

    13. Dezember 2019

    Die Anzahl bekannt gewordener maulbrütender Kampffische ist in den letzten 30 Jahren geradezu explodiert. Von rund 10 Arten, die man in den frühen 1980er Jahren kannte, stieg die Zahl auf weit über 70. Es ist kaum noch möglich, da den Überblick zu behalten, zumal auch noch etliche Fundortvarianten im Hobby bekannt, aber nicht wissenschaftlich bestimmt […]

  • Aplocheilus lineatus RED

    11. Dezember 2019

    Der Streifenhechtling (Aplocheilus lineatus) aus Süd-Indien begeistert schon seit über 100 Jahren Generationen von Aquarianern. Seine prächtige Färbung entschädigt für sein manchmal zänkisches Temperament. Mit allzu zarten Fischen sollte man den Streifenhechtling nicht gemeinsam pflegen, sehr kleine Fische werden von dem bis zu 10 cm langen Tier auch gefressen. Aber mit mittelgroßen Barben, Welsen und […]

  • Pipa parva

    9. Dezember 2019

    Die Zwergwabenkröte (Pipa parva) aus Venezuela ist eine echte Rarität im Aquarium. Wir haben einen Züchter, der uns gelegentlich einige Tiere anbieten kann. Auf den ersten Blick erinnern die netten Tiere an Zwergkrallenfrösche (Hymenochirus), von denen man sie aber immer sicher an den verzweigten Fingerspitzen – typische für alle Pipa-Arten – unterscheiden kann. Die Eier […]

  • Dicrossus maculatus xxl Deutsche Nachzucht

    6. Dezember 2019

    Die Schachbrett-Zwergcichliden (Dicrossus) gehören zu den schönsten aller Zwergbuntbarsche. Allerdings sind sie sehr anspruchsvoll, was die chemische Wasserzusammensetzung angeht, jedenfalls bei der Zucht. Dann benötigen sie nahezu destilliertes Wasser mit einem pH-Wert um 5. Jegliche bakterielle Belastung wird nur schlecht toleriert. Darum werden Dicrossus nur sehr selten von Berufszüchtern vermehrt, der hohe nötige Arbeitsaufwand wird […]

  • Hypancistrus spec. L 401

    6. Dezember 2019

    Diese in der DATZ 12/05 neu vorgestellte sehr schöne Hypancistrus Variante ist zur Zeit in geringer Stückzahl lieferbar. Die Tiere erinnern in ihrem Habitus an L 333 und werden mit diesen auch gelegentlich verwechselt. Im Körperbau sind sie zierlicher, etwas gestreckter und erreichen nur eine Gesamtlänge von maximal 12 cm, während L 333 16 cm […]