10c. Welse – Sonstige Welse Südamerika (78)

  • Centromochlus heckelii

    30. Januar 2017

    Leider können wir diesen interessanten Trugdornwels nur sehr selten und stets nur in kleinen Stückzahlen anbieten. Die Art ist weit im Amazonas- und Orinoco-Becken verbreitet und wird etwa 14-15 cm lang. Unsere Tiere stammen aus Peru, wo auch die Typuslokalität der Art liegt. Besonders auffallend sind die großen Augen und die langen Brustflossen, die stets […]

  • Xyliphius cf. lepturus

    23. Juni 2016

    Zum allerersten Mal konnten wir diesen extrem seltsamen Bratpfannenwels importieren. Die Augen der Art sind zu winzigen, schwarzen Punkten verkümmert. Das deutet auf eine strikt nächtliche oder grabende Lebensweise hin. Wir haben die Tiere aus Venezuela erhalten. Vermutlich handelt es sich um X. lepturus, doch können wir uns diesbezüglich noch nicht sicher sein. Die Gattung […]

  • Cephalosilurus apurensis

    26. April 2016

    Ein Gesicht, das nur eine Mutter leben kann? Von wegen! Unter Raubwelsfans ist Cephalosilurus apurensis heiß begehrt! Die Art wird etwa 30 cm lang und ist endemisch in Venezuela verbreitet, kommt also nur dort vor. Wir konnten wieder einmal einige wenige Exemplare dieser Seltenheit importieren. Die Tiere sind 20-25 cm lang, also fast ausgewachsen. Weitere […]

  • Amaralia hypsiura

    13. April 2016

    Bratpfannenwelse sind etwas für Liebhaber ruhiger Fische. Man könnte auch sagen von Phlegmatikern. Ohne Not schwimmen diese Tiere nämlich keinen Millimeter. Dafür bestechen sie durch ihre wirklich absonderliche Gestalt. Der merkwürdigste alle Bratpfannenwelse ist wohl Amaralia hypsiura. Diese etwa 12 cm lang werdende Spezies ist über weite Teile Südamerikas verbreitet und leicht an der verkümmerten […]

  • Sorubimichthys planiceps

    1. April 2016

    One is used to surprises in catfishes. But the difference between juveniles and adult Sorubimichthys planiceps is really unbelievable. The species grows up to a length of about 1.6 m and is an predatory catfish. Sadly the species, which has a very wide distribution in South America, is endangered due to overfishing for food purposes. […]

  • Sorubimichthys planiceps

    1. April 2016

    Bei Welsen ist man ja so manches gewohnt. Aber der Unterschied zwischen der Jugendform und dem erwachsenen Fisch ist bei Sorubimichthys planiceps, einem bis zu 1,6 m langen Raubwels, wirklich unglaublich. Leider ist diese in Südamerika weit verbreitete Art durch Überfischung zu Speisezwecken bedroht. Darum züchtet man sie inzwischen nach; auch Hybriden mit anderen großwüchsigen […]

  • Tatia musaica

    22. Januar 2016

    In kleiner Stückzahl gelang uns erneut der Import des wohl attraktivsten aller Trugdornwelse: Tatia musaica, der Ninja-Tatia. Dieser schöne Fisch wird etwa 5-6 cm lang. Wie alle Trugdornwelse haben die Fische eine innere Befruchtung. Die Afterflosse des Männchens ist daher zu einem Begattungsorgan umgewandelt, ähnlich wie bei Lebensgebärenden Zahnkarpfen. Das Weibchen legt seine Ei-Trauben daher […]

  • Batrochoglanis raninus Dwarf

    5. Oktober 2015

    Die Gattung Batrochoglanis war früher zu Pseudopimelodus gestellt. Von dieser Gattung unterscheidet sie sich am einfachsten durch die Form der Schwanzflosse. Pseudopimelodus hat eine tief gegabeltes Schwanzflosse, bei Batrochoglanis ist sie nur leicht eingebuchtet. Gegenwärtig unterscheidet man 5 Arten bei Batrochoglanis. Wir erhalten gelegentlich aus Kolumbien Vertreter der Gattung, die in allen Merkmalen gut zu […]

  • Mastiglanis asopos

    29. September 2015

    Welse sind oft Fische von skurrilem Aussehen. So auch dieser Zwergwels, der erst 1994 in einer eigens für ihn neu aufgestellten Gattung beschrieben wurde. Die Maximallänge beträgt etwa 6-7 cm ohne Schwanzflosse, dabei ist das Tier sehr schlank. Sehr auffällig sind die extrem verlängerten Brustflossenstrahlen, was erst in der Draufsicht so richtig sichtbar ist, und […]

  • Cetopsis coecutiens

    Cetopsis coecutiens

    27. Juli 2015

    Ein legendenumwobener Wels, dieser Cetopsis coecutiens. Die bis zu 40 cm lange Art ist weit in Südamerika verbreitet – und gefürchtet! Die Tiere sind kompromisslose Jäger, die selbst im Fischernetz noch ihre Mitgefangenen angreifen und Stücke aus ihnen herausbeißen. Auch Attacken auf Menschen kommen ab und zu vor. Die Menschen am Amazonas nennen sie daher […]