18. Zahnkarpfen: Killis und Lebendgebärende (207)

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  • Xiphophorus maculatus Platy Coral Kohaku

    30. April 2018

    Weiß-rote Zuchtformen bei Xiphos sind sehr anspruchsvoll in der Zucht. Interessanterweise kommen die Tiere fast immer kristallrot zur Welt und erst im Alter von einigen Wochen werden sie zunehmend weiß. Bei vielen Tieren bleiben rote Flecken, andere werden flächig rot, wieder andere flächig weiß. So ist jede Brut ein Überraschungspaket. Züchter, die Wert auf einheitliches […]

  • Hochzuchtguppys

    25. April 2018

    Seit einiger Zeit können wir Hochzucht-Guppys von einem deutschen Züchter  anbieten. Dieser Züchter beliefert uns mit ausgefallenen Varianten, die er uns paarig (also mit den passenden Weibchen!) schickt. Ganz aktuell im Stock haben wir z.B. die hier abgebildeten „Full Platinum Albino“ und „Yellow Tuxedo“, aber auch etliche weitere Varianten. Für unsere Kunden: die Tiere haben […]

  • Xiphophorus meyeri

    18. April 2018

    Der Marmor-Platy (Xiphophorus meyeri) gehört zu den seltensten Tierarten der Erde. Man kennt ihn nur aus einem kleine Gebiet in Mexiko, wo er lediglich an ganz wenigen Stellen gefunden wird. Die Art gilt darum als gefährdet, denn wie bei ihrem nahen Verwandten, dem Monterrey-Platy (X. couchianus), steigt der Wasserverbrauch in der Region und die wenigen […]

  • Poecilia reticulata Guppy Yellow Taxi Glass Belly

    13. April 2018

    Diese Glass Belly Guppys sind etwas ganz besonderes, ihnen fehlt nämlich nicht nur jegliches schwarze Pigment – es sind echte Albinos – sondern auch die silberfarbene Pigmentierung der Bauchdecke. Somit kann man die Entwicklung der Jungtiere im Bauch des Muttertieres beobachten, eine perfekte Studienmöglichkeit für alle naturwissenschaftlich Interessierten und ganz besonders gut auch für den […]

  • Molly Copper Lyretail

    14. März 2018

    Ein schöner Molly aus Singapur ist Copper Lyretail, eine sehr farbintensive Form, für die offensichtlich als Basisart Poecilia sphenops diente. Das Lyra-Gen in Verbindung mit der Kupfer-Farbe führt bei den Männchen zu einer Verbreiterung des Gonopodium, wodurch es nicht zur Befruchtung genutzt werden kann. Die Zucht ist darum aufwändig, weil man ein kurzflossiges Männchen einer […]

  • Phallichthys tico

    2. März 2018

    Wieder einmal können wir diese Top-Rarität unter den Lebendgebärenden anbieten. Die niedlichen Fische – Männchen werden ca. 2,5 cm, Weibchen bis zu 4,5 cm lang – kommen nur im Oberlauf des Flusses San Juan in Costa Rica und Nicaragua vor. Kommerzielle Zierfischfänger gibt es dort nicht und so wird die Art nur dann und wann […]

  • Epiplatys dageti monroviae

    16. Februar 2018

    Dieser Hechtling ist zweifellos einer der beliebtesten Killifische überhaupt. Dafür gibt es zahlreiche Gründe: die schöne Färbung, die geringe Größe (4-5,5 cm), die gute Eignung der Art für Gesellschaftsaquarien und die Anpassungsfähigkeit des Querbandhechtlings an unterschiedliche Wasserzusammensetzungen. Querbandhechtlinge gehören zu den langlebigen Killifischen, ihre Lebenserwartung im Aquarium ist vergleichbar mit der von Guppys, Mollies und […]

  • Aphyosemion punctatum

    5. Februar 2018

    Aus Gabun stammt dieser herrliche Killi, den wir gerade als deutsche Nachzucht anbieten können. Seine schönen roten und gelben Farben passen perfekt in die Vorweihnachtszeit, finden Sie nicht auch? Die Pflege und Zucht der etwa 4,5 cm langen Tiere sind ganz gut vergleichbar mit der des weit besser bekannten Kap Lopez (Aphyosemion australe). Für unsere […]

  • Guppy Endler Black Bar

    2. Februar 2018

    Bei den vielen, vielen Neuzüchtungen des Endler-Guppy (Poecilia wingei) kann man sehr leicht den Überblick verlieren. Leider geht bei manchen Züchtungen durch das Einkreuzen „normaler“ Guppys (Poecilia reticulata) den Charme der Wildfische verloren, die sich vor allem durch die Winzigkeit der Männchen (normalerweise nicht über 1,5 – 2 cm Länge) und eine überschäumende Lebhaftigkeit auszeichnen.  […]

  • Aphyosemion gabunense marginatum

    26. Januar 2018

    Das Konzept der Unterart wird heutzutage von vielen Fischkundlern abgelehnt. Sie argumentieren, dass entweder Unterschiede vorhanden sind – dann seien es Arten – oder eben keine Unterschiede – dann sind sie auch nicht extra zu benennen. Diese Argumentation berücksichtigt aber nicht, dass es beides gibt – Unterschiede in geografisch gut abgegrenzten Gebieten und Übergangsformen in […]