25. Barschverwandte (779)

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  • Julidochromis marlieri

    8. Juni 2022

    Die Schlankcichliden (Julidochromis) gehören zu den beliebtesten Buntbarschen aus dem Tanganjikasee. Es sind sehr schöne, bunte und vergleichsweise friedliche Tiere. Selbstverständlich werden zur Fortpflanzung Reviere gebildet und gegen andere Fische verteidigt. Alle Julidochromis sind empfehlenswerte Aquarienfische, es gibt für jedes Aquarium die passende Art. Die größte ist J. marlieri, von denen wir gerade prächtige, fast […]

  • Dario tigris – der „Black Tiger“ wurde wissenschaftlich beschrieben

    27. Mai 2022

    Den niedlichen Flame Red Zwergblaubarsch (Dario hysginon) haben wir ziemlich regelmäßig im Stock. Er stammt aus Burma (Einzug des Irrawaddy, Myitkyina District, Kachin State). Weitere Bilder der Art finden Sie hier: https://www.aquariumglaser.de/fischarchiv/dario_hyginon_2__de/  Teilweise gemeinsam mit dem Flame Red kommt in der Natur ein weiterer Zwergblaubarsch vor, der bereits in der wissenschaftlichen Erstbeschreibung erwähnt wird: der […]

  • Apistogramma agassizii Peru wild

    20. Mai 2022

    Der Zwergbuntbarsch Apistogramma agassizii hat ein Verbreitungsgebiet, dass sich durch praktisch den gesamten Amazonas zieht. Bei vielen seiner Gattungsgenossen ist das völlig anders, die kommen häufig nur lokal vor und bilden dann auch noch Standortvarianten aus. Agassiz´ Zwergbuntbarsch hat sich bislang erfolgreich allen Versuchen entzogen, ihn auseinander zu dividieren. Zwar kennt man einige besonders herausstechende […]

  • Neolamprologus pulcher (= N. brichardi)

    10. Mai 2022

    Wer auch immer den Namen „Prinzessin von Burundi“ für diesen bildschönen Kleincichliden prägte: es ist ein genialer Name! Der gemeinhin als Neolamprologus brichardi bekannte Fisch kommt keineswegs nur in Burundi vor, sondern ist in zahlreichen Farbvarianten im Tanganjikasee verbreitet, was zu etlichen wissenschaftlichen Beschreibungen führte: Lamprologus savoryi pulcher, L. olivaceus, L. elongatus savoryi, Neolamprologus daffodil, […]

  • Apistogramma barlowi (= sp. Maulbrüter)

    4. Mai 2022

    Die ersten Berichte über das Brutpflegeverhalten dieses Zwergbuntbarsches Anfang der 2000er Jahre waren eine Sensation. Maulbrütende Apistogramma – davon hatte man zuvor noch nie etwas gehört. Später stellte sich heraus, dass die Verhältnisse kompliziert sind. Ein Teil der Weibchen von A. barlowi, wie diese Art inzwischen heißt, zeigt ein ganz normales Apistogramma-Brutpflegeverhalten. Die Tiere laichen […]

  • Amatitlania siquia (= sp. Honduras Redpoint)

    2. Mai 2022

    Der taxonomische Status dieses kleinen Buntbarsches, der als Amatitlania sp. Honduras Redpoint eine ganz ansehnliche aquaristische Karriere hingelegt hat, ist umstritten. Man geht derzeit davon aus, dass er der wissenschaftlich als A. siquia beschriebenen Art zuzuordnen ist. Diese Spezies ist nun ihrerseits nicht umstritten und wird von manchen Wissenschaftlern als Synonym zu dem altbekannten A. […]

  • Badis assamensis und Badis blosyrus

    29. April 2022

    Im Norden Indiens gibt es zwei Badis-Arten, die farblich nicht zu unterscheiden sind: B. blosyrus und B. assamensis. Der einzige erkennbare Unterschied, den es gibt, ist die Größe der Maulspalte. Sie ist bei B. blosyrus viel größer und reicht bis unter die Mitte des Augenrandes, bei B. assamensis hingegen reicht die Maulspaltenöffnung nur bis knapp […]

  • Amatitlania nigrofasciata

    25. April 2022

    Befinden Sie sich in einer Phase des Hobbys, in so rein gar nichts bezüglich Nachzucht klappen will? Dann ist es Zeit für den Notretter in allen Lebenslagen, den Grünflossenbuntbarsch Amatitlania nigrofasciata. Er ist zwar, speziell in der Naturform, nicht mehr wie früher überall und jederzeit zu haben, jedoch enttäuscht er bezüglich Zuchtabsichten kaum jemals. Ein […]

  • Cyphotilapia frontosa

    20. April 2022

    Der Tanganjika-Beulenkopf (Cyphotilapia frontosa) erfreut sich seit Jahrzehnten großer Beliebtheit, obwohl (bzw.: weil!) die Art zur Bullenklasse unter den Buntbarschen gehört. Alte Männchen, die mit ihrem Stirnbuckel geradezu bizarr aussehen, können 30 cm lang werden. Weibchen bleiben generell kleiner. Hinzu kommt, dass C. frontosa ein dämmerungsaktiver Raubfisch ist, der sich vorzugsweise von kleinen Fischen und […]

  • Channa marulioides

    21. März 2022

    Die größten und prächtigsten aller Schlangenkopffische gehören in den Formenkreis um Channa marulius. Diese Art kommt in Indien vor und erreicht bis zu 120 cm Länge, der Rekord soll bei sagenhaften 183 cm Länge und 30 kg Gewicht liegen, gewöhnlich werden sie 40-60 cm lang. Das Gegenstück zu Channa marulius in Südostasien ist Channa marulioides […]